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        <title>Greys Fischerei RSS Feed</title>
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        <description>Greys Fischerei RSS Feed</description>
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        <pubDate>Thu, 17 May 2012 11:06:09 +0100</pubDate>
    
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                <title>Kids on Carp 2012</title>
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                <description><![CDATA[<p>Am ersten Maiwochenende fand das Jugendevent Kids on Carp in der Nähe von Köln statt. Die Veranstalter Moritz Rott und Jan Ulak konnten ein Gewässer finden welches sich als ideal erwies. Es gab ein gemütliches Vereinsheim, welches bei schlechtem Wetter zum zusammenkommen einlud, der überschauliche aber ausreichend große See bot einen vernünftigen Karpfenbestand und die Angelstellen waren perfekt für solch ein Vorhaben geeignet. </p><p>Die 12 Teilnehmer im Alter von 12 bis 18 Jahren wurden zuvor aus einer großen Anzahl an Bewerbungen ausgewählt. Die Angelteams bestanden aus jeweils zwei Jugendlichen und einem erfahrenen Angler der mit Rat und Tat zur Seite stand. Als Betreuer waren neben den Veranstaltern auch Philip Braun, Marian Sura, Alex Kolac, Pierre Michel Lehe und Sven Ihne vor Ort. </p><p>Die Sponsoren hatten jede Menge Kleinteile und Angelgerät zur Verfügung gestellt mit dem es nach der Begrüßung auch sofort ans Wasser ging. Gleich in der ersten Nacht konnten zwei der Teilnehmer einen Fisch fangen, welcher bei  der morgendlichen Fotosession stolz präsentiert wurde. Im Laufe des nächsten Tages wurden Tipps zum Herstellen einer fängigen Montage gegeben, Wurftechniken ausprobiert und die Stellen für die kommende Nacht mit der Markerrute ausgelotet und angefüttert. Der Abend wurde nach dem gemeinsamen Abendessen mit einem Vortrag über verschiedene Futtertaktiken von Philip Braun und angeregte Diskussionen abgerundet. Leider brachte die zweite Nacht nur einen weiteren Fisch für die Teilnehmer was sicherlich auf die unerwartet kalte Witterung zurückzuführen war. </p><p>Trotz des durchwachsenen Wetters am gesamten Wochenende waren alle zufrieden, es wurden neue Freundschaften geschlossen und die Betreuer konnten einige wichtige Aspekte des modernen Karpfenangelns an die Jugendlichen weitergeben. </p><p>Sven Ihne</p>]]></description>
                                <author>feeds@www.greysfishing.com</author>
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                <pubDate>Thu, 10 May 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>Forellenhatz am Bootskiel</title>
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                <description><![CDATA[<p>Gemächlich gleitet das Boot über den See. Die Wasseroberfläche ist spiegelglatt.</p><p>Kein Ring, kein Strudel ist an der Oberfläche zu erkennen, &quot;wo befindet ihr euch heute&quot;, steigt es mir durch den Kopf. Vom treibenden Kahn aus suche ich Meter für Meter mit meinem rot-gelben Streamer nach dem verborgenen Schatz.</p><p>Es handelt sich um dicke Regenbogenforellen welche vor Kraft nur so strotzen, da sie hier im kühlen Baggerseewasser ideale Bedingungen vorfinden.</p><p>2 Stunden lang tut sich gar nichts, bis ich in einer Ecke am Damm Aktivitäten bemerke. In einer windgeschützten Ecke haben sich die Fische eingefunden und feiern direkt unter der Oberfläche ein Festmahl. Schnell steige ich von meiner Vollsinkschnur auf eine Sink-Tip um. Die Forellen jagen direkt vor meinen Augen in bis zu 2 Meter Wassertiefe meinem Streamer nach. Viele steigen auch direkt bis nach oben um Fliegen von der Wasseroberfläche zu schlürfen.</p><p>Gleich beim zweiten Wurf hake ich den ersten Fisch un der Tanz beginnt. Die Fische am See sind äusserst stark da sich genug Wasservolumen und somit ausreichend Platz zur Verfügung haben. Ein greller Streamer am 23er Fluo-Carbon Vorfach war hier absolut die richtige Wahl. Innerhalb der nächsten Stunde wandern weiter 10 Fische ins Boot. Alles schöne Tiere, im Schnitt 45Zentimeter!</p><p>Doch dann passiert es, ein Moment auf den ich die ganze Zeit gewartet hatte. Mit einem heftigen Biß meldet sich eine der &quot;Alten&quot; an meiner 8er Demon-Rute ,die man hier wirklich braucht! Mehrmals reißt es mir die Schnur von der Rolle, daß ich heiße Finger bekomme, ja so muss das sein!</p><p>Als der Fisch das erste mal am Boot erscheint leuchteh meine Augen. 60+schießt es mir durch den Kopf, beim genauen vermessen im Boot sind es dann 63cm. Nicht schlecht für den ersten Angeltag, denke ich mir und fahre zufrieden zum Ufer zurück.</p><p>Stopp, ich erkenne einen Fischbauch mitten auf dem See,was ist das? Schnell drehe ich das Boot und steuere direkt drauf zu. Vor Ort stockt mir der Atem. Einer der sagenumwobenen Hechte des Sees hat das zeitliche gesegnet. Mit meinem Grip ziehe ich ihn an Land um den Ursachen auf den Grund zu gehen.</p><p>Beim vermessen sehe ich die rießigen Ausmaße des Fisches. In gebogenem Zustand 1,20 Meter bei schätzungsweise 30-35 Pfund!!!, Die Fische sind hier extrem dick. Gut für mich, das wird mein nächstes Projekt, denn hier darf nur mit der Fliege geangelt werden.</p><p>Mehr dazu beim nächsten Mal....</p><p>Markus Schmidt</p>]]></description>
                                <author>feeds@www.greysfishing.com</author>
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                <pubDate>Wed, 09 May 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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                        <item>
                <title>Fisch der tausend Würfe - manchmal!</title>
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                <description><![CDATA[<p>Die Meerforelle gilt als Fisch der tausend Würfe. Ganz ehrlich: Ich wusste bisher nicht, woher der Optimismus für diese Aussage stammt. Ich zumindest, habe ganz sicher schon zehntausend Mal meinen Küstenwobbler in Richtung Horizont geworfen und wieder eingeholt.</p><p>Meditative Beschäftigungen können ja als durchaus positiv für Körper und Geist angesehen werden, aber beim Fischen bin ich dann doch lieber für etwas mehr Spannung zu haben. Für mich war Meerforellenangeln an der Küste also bisher so: Mitten in der Nacht aufstehen, stundenlang bibbernd bis zum Bauchnabel in der kalten Ostsee stehen und ohne einen Fisch zu Gesicht bekommen zu haben wieder nach Hause fahren. Irgendwann mochte ich einfach nicht mehr.</p><p>Das Fischen auf die Ostsee-Silberbarren kann aber auch anders sein, wie ich nun erfahren durfte. Kumpel Marko lud mich ein, ihn und seinen ehemaligen Studienkollegen Jesco ans Wasser zu begleiten. Und der weiß nun wirklich wie's funktioniert, denn Ende März standen bereits über 100 Meerforellen in seinem Fangbuch - nur im Jahr 2012 versteht sich!</p><p>Um eine lange Geschichte kurz zu machen: Gleich mit dem allerersten Wurf legte Jesco eine silberblanke Meerforelle vor und es folgten für uns drei noch weitere fünf Meermänner an diesem Vormittag! Ein paar Fehlbisse und Aussteiger kamen noch hinzu, außerdem sahen wir mehrere Fische buckeln, die sich aber nicht zum Zupacken überreden ließen. </p><p>Macht aber nix - war auch so schon erfolgreich genug!</p><p>Meerforelle? Jetzt mag ich wieder!</p><p>Florian Läufer</p>]]></description>
                                <author>feeds@www.greysfishing.com</author>
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                <pubDate>Wed, 11 Apr 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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                        <item>
                <title>Saisonstart in Frankreich</title>
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                <description><![CDATA[<p>Bis 2000 Hektar</p><p>Als ich am Anfang des Jahres den Auftrag bekomme im März 2 Wochen in Südwestfrankreich zu arbeiten ist eines sofort sicher. Ich habe 2 Tage frei und nehme kleines Angelgepäck und 2 Ruten mit. Während hierzulande die Natur noch im Winterschlaf steckt habe ich die Hoffnung das in der Nähe des Atlantiks der Frühling schon Einzug hält. Bei angenehmen 21 Grad mache ich mich auf Gewässersuche und bin überwältigt. Mit soviel Wasser in meiner näheren Umgebung zum Hotel hätte ich nicht gerechnet. Überall kleine bis mittelgroße namenlose Gewässer welche förmlich nach Karpfen riechen. Dazu riesige Flachlandseen mit Größen um die 2000ha. Hätte ich bloß mehr zeit.</p><p>Nun gut, ich muss mich entscheiden. Ich plane an einem kleinen Gewässer einen Futterplatz anzulegen und ihn in den Morgenstunden zu beangeln. Für die zwei Nachmittage suche ich verschiedene Bereiche an einem der Flachlandseen in Küstennähe. Die Frühjahrssonne hat das Flachwasser auf 13 Grad erwärmt und der milde Wind bläst genau in meine Bucht. Trotz allem kann ich keinerlei Fischaktivität entdecken. Aus diesem Grund entscheide ich mein Angeln sehr aktiv zu gestalten. Um die ständigen Platzwechsel so einfach wie möglich zu gestalten packe ich in der Frühe nur das Nötigste in mein Snooper Carryall und bewaffne mich mit zwei leichten Greys Prodigy Plus Ruten. Laut Lotpose liegt die erste Uferkante am kleineren See nur drei Meter vom Ufer entfernt. Es ist noch dunkel als ich am ersten Morgen  meine Köder aufs Haar ziehe. Den Spot treffe ich genau, verteile zusätzlich eine Handvoll Boilies da ich nichts genaues über den Fischbestand weiß. Ab jetzt steht meinem ersten Fisch des Jahres nichts mehr im weg.</p><p>Leider blieb es bei dieser Hoffnung. Trotz vieler Interessanter Spots konnte ich keinerlei Aktion an meinen Ruten verzeichnen. Egal ob der kleine Futterplatz am See oder die auffälligen Pop up´s im Flachwasser des zweitausend Hektar Gewässers, die Karpfen waren (noch) nicht bei Laune. Was bleibt sind eine Menge Eindrücke, viele Ideen für den kommenden Frühling und die Lust auf mehr...</p><p>Einen guten Saisonstart,</p><p>Sven Ihne</p>]]></description>
                                <author>feeds@www.greysfishing.com</author>
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                <pubDate>Wed, 04 Apr 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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                        <item>
                <title>Welsangeln am Po</title>
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                <description><![CDATA[<p>Für mich war es die erste Tour an den italienischen Po, zu dem mich Angelpartner Jan Borek aus Brandenburg mitgenommen hatte. Für ihn war es inzwischen der 15. Trip an diesen wilden Fluss im Norden Italiens. Gut so, denn Jans reichhaltigen Erfahrungen waren Gold wert in einer Phase, in der die Welse nur mangelhaften Appetit hatten. Kurz: Die Fischerei war wirklich schwierig. Trotzdem konnten wir mehr als ein Dutzend der geheimnisvollen Giganten überlisten und fotografieren. </p><p>In vierzehn Nächten beangelten wir 7 unterschiedliche Angelstellen und waren die ganze Zeit mit dem Fang von Köderfischen, Erkundung neuer Angelstellen und dem Auf- und Abbau unserer Camps beschäftigt - anstrengend. Um trotz aller dringend benötigter Ausrüstung möglichst mobil bleiben zu können, verzichteten wir auf große Zelte und versuchten minimalistisch zu Angeln. Im Einsatz waren der CHUB Oval Brolly und das CHUB S-Plus Shelter, die beide innerhalb von 90 Sekunden aufgebaut sind. Damit gestaltete sich das ständige „moven&quot; einfach und unkompliziert. Als „Heizung&quot; - bei teilweise sehr niedrigen Temperaturen - half Mutter Natur: Das ausgetrocknete Treibgut brannte hervorragend und brachte fast schon echtes „Wohnzimmer-Feeling&quot; auf.</p><p>Florian Läufer   </p>]]></description>
                                <author>feeds@www.greysfishing.com</author>
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                <pubDate>Thu, 29 Mar 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>Fliegenfischen auf Großforellen im Ahauser Stausee</title>
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                <description><![CDATA[<p>Die großen Talsperren im Sauerland wie der Biggesee oder die Sorpetalsperre sind für ihre großen Seeforellen über die Region hinaus bekannt. Wer hier mit der Fliege erfolgreich sein will, muss in der Regel viel Zeit investieren um die derzeitigen Standplätze der Großsalmoniden herauszufinden. </p><p>Der Nachstau des Biggesees, der sogenannte Ahauser Stausees weist im Vergleich zu den großen Talsperren eine verhältnismäßig kleine Wasseroberfläche auf. Bei Vollstau ist dieser See gerade mal 50 ha groß. Der Ahauser Stausee wird mit Tiefenwasser aus dem Biggesee gespeist, was den Stausee zu einem idealen Lebensraum für Salmoniden macht.</p><p>Durch die Wasserkraftnutzung unterliegt dieser See einem Schwall- und Sunkbetrieb, d.h. über den Tag muss man sich auf wechselnde Wasserstände einstellen. </p><p>Dennoch stellt dieses Gewässer ein exzellentes Revier für das Fliegenfischen auf Großforellen dar. Durch die wechselnden Wasserstände weisen die Forellen starkes Migrationsverhalten auf, d.h. auch trotz der relativ kleinen Größe des Stausees müssen die Forellen gesucht werden. Die Fische sind nicht standortstreu. Neben Bach- und Seeforellen kommen in dem Stausee auch vereinzelt Regenbogenforellen vor, die aus der einmündenden Bigge zugewandert sind. </p><p>Durch eine gute Nahrungsverfügbarkeit und hohe Biomasse an Wirbellosen und Kleinfischen hat dieses Stillgewässer eine überdurchschnittlich hohe Dichte an Großforellen, der Befischungsdruck ist aber auch dementsprechend hoch. Wer gerne einmal beim Fliegenfischen eine Forelle von 60, 70 oder sogar 80 cm aus einem heimischen Gewässer überlisten möchte, hat an diesem Stausee wirklich gute Chancen diesen Traum zu verwirklichen. Als gute Fliegenmuster haben sich Imitationen der Köcherfliegenlarve sowie kleinere Streamer, die im Dekor einer Elritze gehalten sind, erwiesen.</p><p>Der Ahauser Stausee wird wie die großen Talsperren im Sauerland durch den Ruhrverband bewirtschaftet. Alle Informationen zu den Tageskarten, Tageskartenausgabenstellen und den Fischereibestimmungen finden Sie auf der folgenden Homepage: <a href="http://www.ruhrverband.de/">http://www.ruhrverband.de/</a> </p><p>Florian Böttcher und Matthias Meyer, Team Casting-Clinic (<a href="http://www.casting-clinic.de/">http://www.casting-clinic.de/</a>) </p><p>&nbsp;</p>]]></description>
                                <author>feeds@www.greysfishing.com</author>
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                <pubDate>Mon, 05 Mar 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
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                <title>Forellensaison in greifbarer Nähe!</title>
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                <description><![CDATA[<p>&nbsp;</p><p>Ich bekomme schon feuchte Hände bei dem Gedanken die ersten Büsche und Sträucher zu durchstreifen um ans geliebte &quot;Bachgold&quot; zu gelangen!</p><p>Geht es euch auch so? Im Moment bereite ich alles für den Ernstfall vor. Soll heißen, Rollen werden mit Schnur bespult und gereinigt, Köder werden montiert, Drillinge ersetzt usw.</p><p>Ja, auch das muß getan werden um erfolgreich bei der Jagd au Forellen zu sein.</p><p>In diesem Jahr werde ich bei der Angelei am Bach mal ein bisschen in der Gummikiste kramen und mit kleinen Gummifischen und No-Aktion Shads zwischen 3 und 7 Zentimeter die tiefen und oft unzugänglichen Rinnen und Kurven abtasten.Denn die Dicken stehen zumeist tief im verborgenen und lassen den unerfahrenen Jünglingen den Vortritt. Schafft man es bis zum Standplatz der &quot;Dicken&quot; vorzudringen, kann der Traum von einer mehrpfündigen schnell zur Realität werden.</p><p>Wichtig! Lautlose Positionierung am Angelpatz und konzentrierte Würfe, nichts ist schlimmer als verhedderte Kunstköder auf der anderen Bachseite.</p><p>In diesem Sinne...</p><p>Markus Schmidt </p><p>&nbsp;</p>]]></description>
                                <author>feeds@www.greysfishing.com</author>
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                <pubDate>Mon, 05 Mar 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
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                <title>The Perfect Day</title>
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                <description><![CDATA[<p><strong></strong></p><p>„Was für ein göttliches Gewässer!&quot;, dachte ich, während ich das Flüsschen betrachtete, an das mich mein Ausflug geführt hatte. Das Wasser war sichtig wie Kristall und zeigte eine Fülle von Wasserpflanzen, die sich in langen Fahnen in der Strömung wiegten. Das Licht der Nachmittagssonne ließ den Flusslauf leuchten und leicht konnte man die zwischen den Fahnen stehenden Flossenträger ausmachen. Eine beständige Oberflächenaktivität ließ keinen Zweifel offen: Jede Menge wilde Bachforellen - und alle wie besessen von den zahlreich schwärmenden Eintagsfliegen.</p><p>Ich befand mich im Urlaub, genauer gesagt auf einem spontanen Kurztrip in die Tiroler Berge, und obwohl ich nur einen Tag Zeit hatte, um mich dem Fischen zu widmen, war die Fliegenrute natürlich mitgereist und ich nun auf Erkundungstour auf der Suche nach... genau diesem Flussjuwel, das da vor mir lag. Kurz darauf hatte ich den Pächter ausfindig gemacht, die Lizenz erworben und gleich ab dem nächsten Morgen gehörte das Traumflüsschen für einen ganzen Tag nur mir allein.</p><p>Meine hübsche Begleiterin in diesen Stunden war eine Hardy Uniqua in #4, bestückt mit gut vier Metern Vorfach und einer kleinen Klinkhammer an der Schwimmschnur. Kurz darauf stand ich im Wasser und bestaunte, mit welcher Vehemenz die Forellen aus den Krautfahnen emporschossen, um sich die schlüpfenden Fliegen zu schnappen. Alle paar Meter stand eine Gute zwischen den Halbstarken. Ein gezielter Wurf, ein sanftes Aufsetzen an feiner Spitze und es klappte fast immer. Die Fische nahmen mit Begeisterung die Fliege, um gleich nach dem Hakensetzen wilde Fluchten und Sprünge hinzulegen. Und ihre Schönheit gebührte dem perfekten Ort.</p><p>Am Nachmittag verschwand die Sonne und ein kurzer Regenguss beendete schließlich das enthusiastische Steigen. Ich beschloss, während des restlichen Tages noch etwas Strecke zu machen, und fischte von nun an „dirty style&quot; mit kurzem Vorfach und einem kleinen Streamer. Es folgten wilde Attacken und viele Angreifer waren regelrecht zu schnell, um den Haken sauber setzen zu können. Dafür waren es stets die großen Jungs, die hängen blieben. Einige Fische legten ordentliche Verfolgungssprints hin und schoben dabei eine kräftige Bugwelle vor sich auf. Dann hieß es „Gas geben&quot;, bevor es knallte und der ersehnte Schlag durch die Rute ging...</p><p>Nach einiger Strecke entlang des Ufers hielt ich plötzlich inne, als ich einen dunklen Rücken inmitten einer hellen Kiesmulde am sonst bewachsenen Grund entdeckte. Der Fisch stand wie auf dem Präsentierteller nur wenige Meter stromauf. Nach einer Weile der Betrachtung und Bewunderung nahm ich die Leine schließlich auf und machte den Wurf. Der schwarze Woolly Bugger ploppte ins Wasser - perfekt leicht rechts oberhalb des Standplatzes. Ein schneller Strip, der Fisch drehte sich um, riss das Maul auf und schnappte zu. Kurz darauf hielt ich ein großes Männchen in meinen Händen. Sein überdimensionierter Kopf verriet, dass er bereits einige Jährchen auf dem Buckel haben musste, und das große Maul ließ keinen Zweifel an seiner Nahrungspräferenz - ein wirklich herrlicher Fisch!</p><p>Zufrieden packte ich meine Sachen. Ich hatte eine traumhafte Sichtfischerei mit der Trockenfliege erlebt und anschließend noch eine spannende Streamerfischerei. Die Fänge waren zahllos und die Fische wunderschön. Dieser eine Fischtag zu Besuch in Tirol war für mich <em>the perfect day</em>.</p><p>Andreas Schmitt, Team Casting-Clinic (<a href="http://www.casting-clinic.de/">http://www.casting-clinic.de/</a>)</p>]]></description>
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                <pubDate>Tue, 21 Feb 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
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                <title>Die Jagd nach dem Bachsaibling in alpinen Quellbächen</title>
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                <description><![CDATA[  <p>Der Bachsaibling gehört wahrscheinlich mit zu den farbenfrohesten Salmonidenarten. Durch seinen rot-orange gefärbten Bauch und seine Flossen sowie dem weißen Flossensaum an der Brust-, Bauch- und Afterflosse ist diese Fischart nur schwer zu verwechseln.</p><p>Echte Bachsaiblingsbestände gibt es in Mitteleuropa nur noch wenige. Meist leben diese Populationen in kleinen alpinen Quellbächen.</p><p>In Gewässern, in denen von Gesetzes wegen noch mit Bachsaiblingen bewirtschaftet werden darf, werden in der Regel domestizierte Elsässer-Saiblinge besetzt. Diese Zuchtform des Saiblings ist zwar weitaus frohwüchsiger, farblich aber nicht mit dem Bachsaibling zu vergleichen. Bachsaiblinge sind in unseren Breitengraden oft kleinwüchsig. Fische von über 30 cm stellen daher kleine Methusalems dar. </p><p>Im östlichen Teil des Berner Oberlandes gibt es noch eine Reihe alpiner Quellbäche, die ohne große Bewirtschaftung selbstreproduzierende Bestände aufweisen. Diese Bäche befinden sich oftmals in Höhenlagen von 1500 Metern und mehr. Durch die Höhenlage gestaltet sich die Fischereisaison recht kurz. Diese Bäche sind in der Regel ab Mitte Mai bis Anfang Juni schneefrei und gefahrlos zu erreichen. </p><p>Es ist eine tolle Fischerei, mit der leichten Fliegenrute und der Trockenfliege auf Bachsaiblingsjagd zu gehen und das in einem traumhaften Bergpanorama. </p><p>Das in Innertkirchen gelegene Hotel Urweider (<a href="http://www.urweider.ch/">http://www.urweider.ch/</a>) und die Reichenbach-Lodge in Meiringen (Fam. Zumbrunn, Tel.: 0041 33971 2259), eine Fischereipension für Selbstverpfleger, haben sich auf die Bedürfnisse von Fischern spezialisiert und organisieren Ihnen die benötigten Fischereilizenzen, damit einem gelungenem Fischabenteuer nichts mehr im Wege steht.</p><p>Matthias Meyer, Team Casting-Clinic (<a href="http://www.casting-clinic.de/">http://www.casting-clinic.de/</a>) </p><p>&nbsp;</p><p>Text zu den beigefügten Bildern (in Reihenfolge)</p><ul><li>1. Ohne Frage, wahrscheinlich die farbenfrohste Salmonidenart </li><li>2. Eine der ersten Fischtage der Saison</li><li>3. Ein wunderschöner Bachsaibling im Drill</li><li>4. Fliegenfischen am kleinen alpinen Sturzbach</li><li>5. Was für ein Bachsaibling</li><li>6. Frühlingserwachen am kleinen Gebirgsbach</li><li>7. Herbstimpressionen im Hochgebirge</li><li>8. Bachsaibling - Kurz vor der Landung</li></ul>]]></description>
                                <author>feeds@www.greysfishing.com</author>
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                <pubDate>Fri, 27 Jan 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
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                <title>X-Flite Carp Special Edition</title>
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                <description><![CDATA[<p>Um das 10. Jubiläum der Markteinführung der X-Flite Carp gebührend zu feiern, bietet Greys die beliebtesten drei Modelle dieser preisgekrönten Serie als Limited Edition an. Die X-Flite Carp Ruten waren seinerzeit Grundstein für die modernen Karpfenruten von Greys nachdem die legendäre Marke Hardy die Firma Greys aufgekauft hatte. X-Flite Ruten kamen aufgrund ihrer Leistungsstärke sehr gut an, sie bestechen durch ihre kraftvollen Wurf- und gleichzeitig gefühlvollen Drilleigenschaften. Vielfach wurde bei Greys angefragt, ob man diese Modelle nicht wieder bauen könne. Diesem Wunsch kommen wir sehr gerne nach. Anfang 2012 werden pünktlich zum 10. Jahrestag folgende Modelle erhältlich sein: </p><ul><li>12‘ in 2.75 lbs Testkurve, Unverbindliche Preisempfehlung 259,99 Euro</li><li>12‘ in 3 lbs Testkurve, Unverbindliche Preisempfehlung 269,99 Euro</li><li>12‘6‘‘ in 3 lbs Testkurve, Unverbindliche Preisempfehlung 279,99 Euro</li></ul><p>Von jedem Modell werden lediglich 300 Stück gefertigt, die über eine begrenzte Anzahl von Händlern verkauft werden. Diese Special Edition ist ausschließlich bei folgenden Händlern erhältlich:</p><ul><li>Fishermans Partner, Seekirchen (Salzburg, Österreich)</li><li>Bergedorfer Anglercentrum BAC, Hamburg</li><li>Angelsport Moritz Nord, Kaltenkirchen</li><li>Willson´s Shop, Erlensee</li><li>Angelzentrale Herrieden, Aurach</li><li>WoWa´s Angelzentrum, Gelnhausen/Roth</li><li>Pro Fishing, Garbsen</li><li>KL Angelsport, Baunach</li><li>Nipo´s Angelshop, Dessau</li><li>Angelgeräte Wilkerling, Gütersloh</li><li>Herman Retter GmbH, Gaildorf </li><li>M &amp; R, Karlsruhe</li><li>Angelgeräte Reinhold Fode, Klein Offenseth-Sparrieshoop</li><li>Fachmarkt Marx, Schafstedt</li><li>Fishermans Partner, Parsdorf</li></ul><p>Die Rutenaktion und der Charakter der Ruten sind unverändert, lediglich die schweren Fuji Sic Ringe wurden durch leichte Greys G-Lite SIC Ringe (die von den Isoflex und Torsion Modellen bekannt sind) aufgewertet. Für diese limitierte Auflage kommt das gleiche Hi-Modulus Carbon im gleichen Zuschnitt zum Einsatz, um die klassische, progressive „X-Flite Aktion&quot; zu erhalten. Der schlanke Hi-Carbon Blank hat eine besonders attraktive Faserstruktur, die „Snake-Skin Carbon&quot; genannt wird. Im Sonnenlicht schimmert der olivgrüne Blank tatsächlich wie Schlangenhaut.  Auch große Rollen passen sicher in den Fuji DPS Rollenhalter, zur Ausstattung gehört des weiteren ein schnurfreundlich geformter Lineclip, ein Stoffetui und die erweiterte Herstellergarantie von Greys (Worldwide Extended Warranty). Interessenten für diese neu aufgelegten Klassiker sollten nicht lange zögern - wer weis, ob wir den 20. Jahrestag auch in diesem Maße feiern werden?</p>]]></description>
                                <author>feeds@www.greysfishing.com</author>
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                <pubDate>Tue, 24 Jan 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
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                <title>Tal der Giganten</title>
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                <description><![CDATA[<p>Zittrig werfe ich meine Rute aus. Im Hinterkopf nur ein Gedanke was ist wenn &quot;er&quot; beißt?</p><p>Gemeint ist einer der gigantischen Huchen an der Drina in Serbien. Das wohl beste Huchengewässer weltweit für den Europäischen Huchen.</p><p>Die Masse und Größe der dort vorkommenden Fische ist fast unvorstellbar.</p><p>Unabhängig davon ist der Huchen warscheinlich einer der inteligentesten Predatoren, der sich unter der Wasseroberfläche bewegt.</p><p>Damit will ich nur sagen, daß auch hier einem die Fische nicht in den Kescher springen.</p><p>Am ersten Tag meiner Reise herrscht optimales Huchenwetter. Ein warmer Tag nach einer längeren Kälteperiode, zu meinem Entsetzen erfahre ich das am Vortag von 6 Anglern sieben Fische bis 14 Kilogramm gefangen wurden, alle an einem Platz!</p><p>Sind wir schon wieder zu spät?Ich hoffe nicht. Wurf um Wurf suche ich die bis zu 20 Meter tiefen Pools nach Fischen ab doch es tut sich nichts. Die Schwammkoppen finden keine Abnehmer. Einzig und allein die gefräßigen Felsen stehlen mir den ein oder anderen Köder. Doch ohne Risiko gibts auch meist keinen Erfolg.</p><p>Der Huchen ist ja bekanntlichermaßen der Fisch der tausend Würfe, was im Winter jedoch eher eine Untertreibung ist.</p><p>Am vierten Tag nach circa 2500 Würfen, war es dann soweit und Freund Hucho lies sich zu einem zaghaften Biß hinreißen.</p><p>Ergebnis - Nichts!! Zu kurz und zaghaft um überhaupt irgendwie einen Anhieb zu setzen. Einen Tag später das gleiche, wieder so ein vermeintlicher Forellenbiß welcher jedoch von einem vorsichtigen Huchen stammt.</p><p>Dann am Abend sollte es doch noch passieren, einer unserer italienischen Mitangler hat einen Biß und kann am &quot;Tausend Huchen Pool&quot; einen Fisch mit einem Lipples Wobbler haken. Nach kurzem Drill liegt der Jüngling an Land. Mit 90cm und 6,2 Kilogramm noch einer von den ganz kleinen.</p><p>Also stimmt der Satz unseres Guides den er beim Abendessen stetig wiederholte doch nicht.</p><p>Dieser lautete: Huchen und Hexen existieren nicht! Glaubwürdig nach tausenden von Würfen hatte man manchmal schon das Gefühl hatte das es so ist. Wenn da nicht immer wieder die Fangmeldungen von anderen Anglern wären.</p><p>Trotz vollem Einsatz sollte dies der einzigste Fisch dieses Tripps bleiben. Alle mitgereisten waren sich einig wir kommen wieder und dann soll der Huchen kein Fabelwesen mehr bleiben!</p><p>Interresse mehr Infos unter <a href="http://www.montenegro-fishing-paradise.com/">http://www.montenegro-fishing-paradise.com/</a></p><p>Euer Markus Schmidt</p>]]></description>
                                <author>feeds@www.greysfishing.com</author>
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                <pubDate>Fri, 20 Jan 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
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                <title>Seeforellenmarathon</title>
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                <description><![CDATA[Auf der Jagd nach der Königin der Alpen <p>Smaragdgrünes Wasser, eingebettet in eine atemberaubende Bergkulisse - die großen mitteleuropäischen Voralpenseen stellen nicht nur durch ihr optisches Erscheinungsbild attraktive Angelreviere dar, sie beherbergen auch eine der großwüchsigsten Formen unserer einheimischen Forelle, die Seeforelle (<em>Salmo trutta lacustris</em>).</p><p>Insbesondere zur Winterzeit und in den ersten Frühlingswochen sind die Chancen eine Seeforelle vom Ufer aus mit der Fliegen oder Spinnrute zu überlisten besonders gut. Zu dieser Jahreszeit halten sich auch die größeren Exemplare in den ufernahen Bereichen auf, weil sie in den oberen Wasserschichten auf Nahrungssuche sind. Selbst beim Schleppfischen werden zum Saisonbeginn bevorzugt Wassertiefen zwischen 0,5 bis 6 Meter befischt.</p><p>Auch wenn die Seeforellenfischerei in der bestehenden Literatur mit &quot;Strecke machen&quot; umschrieben wird, so kann es sich auszahlen, wenn man im Vorfeld recherchiert, wo interessante Seeforellenbuchten liegen bzw. wo regelmäßig kapitale Seeforellen gefangen werden. Auf diese Stellen sollte man den Fokus legen, denn hier könnte sich der eine oder andere Wurf besonders lohnen und den ersehnten Fisch bringen.</p><p>Es gehört schon ein wenig Motivation dazu, der oftmals unangenehmen Witterung zu trotzen, um auf den erhofften Biss zu warten. Der Fangerfolg beim Seeforellenfischen hat sehr viel mit Ausdauer zu tun. Wer bereit ist Zeit zu investieren, mitunter sogar mehrere Tage, bei dem wird sich langfristig auch ein Fangerfolg einstellen. Für einen passionierten Salmoniden-Jäger wird es immer etwas Faszinierendes sein, eine naturgewachsene und silberblanke Seekönigin in den Alpen- oder Voralpenseen zu überlisten.</p><p>Nachfolgend eine kurze Zusammenstellung einiger interessanter Seeforellenreviere mit Saisoneröffnungsterminen in Mitteleuropa (Stand: 2011/2012): </p><p align="left"><strong>16. Dezember </strong></p><ul><li>Lac de Joux (CH), Traunsee (AT) und Attersee (AT)</li></ul><p align="left"><strong>26. Dezember</strong></p><ul><li>Vierwaldstättersee (CH), Zugersee (CH), Zürichsee (CH), Walensee (CH), </li><li>Lago Maggiore (CH) und Sanersee (CH)</li></ul><p align="left"><strong>01. Januar </strong></p><ul><li>Wolfgangsee (AT)</li></ul><p align="left"><strong>10. Januar</strong></p><ul><li>Bodensee (DE, CH, AT)</li></ul><p align="left"><strong>14. Januar</strong></p><ul><li>Neuenburgersee (CH)</li></ul><p align="left"><strong>01. Februar </strong></p><ul><li>Brienzersee (CH), Thunersee (CH),</li><li>Plansee (AT) und Heiterwangersee (AT)</li></ul><p align="left"><strong>01. März </strong></p><ul><li>Walchensee (DE), Starnbergersee (DE), Ammersee (DE) und Weissensee (AT)</li></ul><p>&nbsp;</p><p>Matthias Meyer, Team Casting-Clinic (<a href="http://www.casting-clinic.de/">http://www.casting-clinic.de/</a>)</p>]]></description>
                                <author>feeds@www.greysfishing.com</author>
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                <pubDate>Mon, 16 Jan 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
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                        <item>
                <title>Quappen schnappen</title>
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                <description><![CDATA[<p>Hagel, Sturm und Temperaturen um den Gefrierpunkt. An Angeln ist bei solchen Wetterbedingungen nur schwer zu denken. Aber, es galt eine Mission zu erfüllen: Quappen fangen, denn die mögen's ungemütlich! Für die Rute und Rolle-Redakteure Arnulf Ehrchen und Tobias Norff war die Quappe schon seit Jahren der ganz persönliche Angstgegner. Viele Versuche scheiterten, der Wille blieb aber ungebrochen.</p><p>Hardy &amp; Greys-Marketingleiter Stefan Meyenburg lud im Dezember an sein Hausgewässer ein, um einen erneuten Versuch auf die Süßwasserdorsche zu starten. Mit dabei: Hardy &amp; Greys-Teamangler Florian Läufer. </p><p>Um eine lange Geschichte kurz zu machen: Es hat geklappt! Es ließen sich gleich mehrere der gefleckten Heimlichtuer die angebotenen Fischfetzen und Tauwürmer schmecken. Jippiyeeah! Mission erfüllt!</p><p>Der vollständige Fotoreport kann auf vier Seiten in der Februar-Ausgabe Rute &amp; Rolle gelesen werden!</p><p>Florian Läufer  </p>]]></description>
                                <author>feeds@www.greysfishing.com</author>
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                <pubDate>Mon, 16 Jan 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
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                        <item>
                <title>Kurzentschlossen</title>
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                <description><![CDATA[<p>Kurzentschlossen</p><p>Die Tage werden kürzer und die Nächte kühler. Ende Oktober ergab sich kurzfristig die Möglichkeit 2 Tage am Wasser zu verbringen.</p><p>Gleichwohl wissend, dass die Uriane dabei sein sollten sich Winterspeck anzufressen, konnte ich mir die Chance natürlich nicht entgehen lassen.</p><p>Gesagt getan Auto gepackt und es ging los zu einem Fluss nach Frankreich.</p><p>Ich bezog einen Platz der mir schon durch eine vorherige Saison bekannt war. Es ist eine markante Stelle, die sehr tief ist. Interessant sind tiefe Spots im Herbst/Winter, da die Waller diese als Rückzugsgebiete nutzen.</p><p>Schnell waren die Ruten montiert und ausgelegt.</p><p>Ich befischte gezielt die Kanten der Vertiefung, um den aktiven Fischen nachstellen zu können.  </p><p>Nebenbei bestückte ich noch die Feederrute, um den Köderfischvorrat nicht versiegen zu lassen. Hierfür benutze ich die Prodigy TX SL Feeder in 12'.</p><p>Ich machte es mir auf der Liege bequem als sich kurze Zeit später die erste Rute verneigte.Nach einem beherzten Anschlag stieg der Fisch jedoch aus. </p><p>Der erste Tag verging ohne den erhofften Erfolg. Interessant jedoch war, dass fast jeder Köder Bissspuren aufwies. Deshalb entschloss ich mich am zweiten Tag kleinere Hacken zu montieren. </p><p>Die Montagen lagen und die Sonne läutete langsam die Dämmerung ein. Auf einmal schlug eine Rute heftig Richtung Gewässer. Nach dem Anhieb dachte ich nur - jawoll, das ist ein Guter -  und ich sprang direkt ins Boot und begann den Fisch zu drillen.</p><p>Nach einem guten Kampf war der Waller schließlich im Boot und ich überglücklich.Der Rest der Nacht verlief ruhig. Aber nach so einer Aktion ist das zu verkraften.</p><p>In diesem Sinn tight lines </p><p>Euer Thomas </p><p> </p><p><strong>Ankündigung von Greys: Die Gerüchte stimmen, wir entwickeln seit geraumer Zeit Welsruten! Im Sommer werden diese nach einer erfolgreichen Saison Testfischen voraussichtlich erhältlich sein. Das Warten bis dahin wird sich lohnen!!!</strong></p>]]></description>
                                <author>feeds@www.greysfishing.com</author>
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                <pubDate>Fri, 13 Jan 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
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                <title>Erfolg mit der Zweihand</title>
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                <description><![CDATA[<p>Seit kurzer Zeit ist das neue Buch &quot;Erfolg mit der Zweihand&quot; von Bernd Kuleise erhältlich. Es richtet sich an alle, die die Zweihandfischerei interessiert. Einsteigern gibt das Buch einen präzisen Überblick über die Zweihandfischerei und was sie bietet. Zudem sind im Buch viele Gerätetipps enthalten, was die richtige Zusammanstellung und Anwendung angeht. Fortgeschrittene und Profis kommen ebenfalls auf ihre Kosten, man findet immer wieder neue Anregungen und Empfehlungen.</p><p>Das unterhaltsam geschriebene Buch beinhaltet eine Fülle an Informationen, die der Autor sehr gut vermittelt.</p><p>Das hochwertige Buch mit festem Umschlag, hochwertiger Bindung und vielen Farbbildern, sowie Zeichnungen ist über <a href="http://www.north-guiding.com">www.north-guiding.com</a> erhältlich. Ein sehr schönes Buch, mit dem wir uns auf die neue Saison vorbereiten können. </p>]]></description>
                                <author>feeds@www.greysfishing.com</author>
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                <pubDate>Tue, 03 Jan 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
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                <title>Erfolgreich im Spätherbst</title>
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                <description><![CDATA[<p>Für die meisten Karpfenangler herrscht schon seit einigen Wochen  Winterpause. Die Gewässer wirken mit der absterbenden Vegetation nicht mehr so einladend, die Wassertemperaturen liegen mittlerweile im einstelligen Bereich und die Fischaktivitäten gehen deutlich zurück. </p><p>Meine Zeitplanung lies mir leider keine andere Möglichkeit als auf einen milden Spätherbst in November und Dezember zu hoffen. Nun kann ich sagen: Der Plan ging voll auf. Die Außentemperaturen weit über dem Gefrierpunkt hielten die Fische bei Laune und somit war es selbst am dritten Adventswochenende noch möglich erfolgreich zu sein. Meist war ich, was meiner Angelei zu Gute kam, der einzige Angler an dem ca. 80ha großen Baggersee. Kein großartiger Futtereintrag welcher die Fische von meiner Stelle locken könnte und keine anderen Angelschnüre durch die Karpfen oft zur vorsichtigen Nahrungsaufnahme tendieren. Ausgerüstet mit einem neuen Cloud9 Bedchair, der passenden Winterbekleidung aus der neuen Vantage Serie und einem guten Buch vergingen die langen und dunklen Abende wie im Flug. Die Ruhe in der Natur genießend konnte ich mich nur schwer damit abfinden das ein weiteres Angeljahr zu Ende geht und eine viel zu lange Zwangspause bevorsteht. Trotz Höhen und Tiefen blicke ich auf eine erfolgreiche Saison zurück, bedanke mich bei meinem Partner Hardy, Greys &amp; Chub für den nötigen Support und freue mich schon auf 2012. Zusätzlich wünsche ich unseren Kunden, dem gesamten Team und allen Freunden eine schöne und besinnliche Weihnachtszeit.</p><p>Sven Ihne<a title="_GoBack" name="_GoBack"></a></p>]]></description>
                                <author>feeds@www.greysfishing.com</author>
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                <pubDate>Tue, 20 Dec 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
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                <title>Wohlfühlen bei jedem Wetter!</title>
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                <description><![CDATA[<p>&quot;Nicht nur optisch begeistert die neue Vantage Bekleidungsrange, sie kann auch was! Wer das mehrschichten System verstanden hat und die einzelnen Layer miteinander verbindet, kann seine Zeltheizung zuhause lassen. Bisher habe ich sie jedenfalls noch nicht gebraucht. Ein dicker Schlafsack, in meinem Fall der Cloud 9 und dazu die richtige Bekleidung lässt einen auch im Winter warm und trocken dem Zielfisch hinterher jagen! Ausprobieren und nicht am falschen Ende sparen, denn nur wem es gut geht, wer warm, trocken und gemütlich im Bivvy sitzt, kann die vielen dunklen Stunden mit Spass und Erfolg überleben!&quot; </p><p>Felix Kaczmarek</p>]]></description>
                                <author>feeds@www.greysfishing.com</author>
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                <pubDate>Fri, 02 Dec 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
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                        <item>
                <title>Elbzander</title>
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                <description><![CDATA[  <p>Auf der Reeperbahn...</p><p>...gibt es viele interessante Sachen zu entdecken. Wir waren nur einen Katzensprung davon entfernt und anglerrisch viel interessanter, erstreckt sich hier eines der besten Zanderreviere Deutschlands, der Hamburger Hafen.</p><p>Warum also nicht mal dort einen Versuch starten und &quot;auf Ansage Zander fangen&quot;, so das Statement von unserem Guide Benni Hoffmann. Sicherlich gibt es keine 100prozentige Fanggarantie, aber die Chancen dort Fisch zu fangen sind mehr als gut.</p><p>Benni kennt sich mittlerweile sehr gut in diesem Revier aus und sein bestens ausgerüstetes Lund Boot brachte uns schnell zu den Hot-Spots. Ein Boot ist im Hafen selbstverständlich ein großer Vorteil, kann man doch so, für den Uferangler unerreichbare Stellen wie gesperrte Betriebsgelände ansteuern, auch ein Platzwechsel gestaltet sich viel einfacher.  </p><p>Mein Angelkumpel Bernd und ich wollten an diesem Tag den Zandern vertikal entgegen treten. Eigentlich die beste Technik fischt man vom Boot aus in einem Hafen. Exakte Köderführung und direkten Kontakt zum Grund bringen hier die Vorteile. </p><p>Unser Gerät bestand aus den neuen Greys Prowla Platinum Specialist Pro Ruten in 1,98m Länge. Es gibt unterschiedliche Modelle in den Wurfgewichtsklassen bis 15, 25g, 50g, 80g und 100g, wahlweise für Stationär- oder Multirolle ausgelegt. Ich kam mit der speziell für diese Angeltechnik entwickelte Vertical Jig in 50g bestens zurecht. Wir nutzten Prototypen dieser neuen Serien, die ab Januar im Fachhandel erhältlich sein werden. Die kleine Baitcaster-Multi bespulte ich mit 13er Geflecht und schaltete ein 30er Fluorocarbonvorfach vor. </p><p>Guide Benni empfahl uns No-Action Shads in 14,5cm wie den altbewährten Fin-S Fish in rot, orange aber auch blau-weiß an einem 30g Rundkopf mit 4/0 Haken. Bedenkt man die Tidenströmung sind diese Gewichte angebracht. Für vorsichtig beißende Fische schalteten wir einen kleinen Stinger dazu.</p><p>So ausgerüstet steuerten wir interessante Stellen wie Hafeneinfahrten, Spundwände, Strömungskanten und Löcher an. Nach Herablassen des Köders hebt man diesen kurz an, verweilt ca. 20-30cm über Grund und lässt ihn wieder langsam herab. Die Bisse kommen dann meist in der Absinkphase. Es dauerte nicht lange und Benni konnte den ersten Zander des Tages fangen. Auch Bernd fing bald seinen ersten Fisch. An der nächsten Stelle konnte ich nachlegen. Wir fingen an diesem schönen Angeltag 5 Zander von 55 bis 65cm bei 2 Aussteigern und einen dicken Brassen als Beifang.</p><p>Aufgrund der plötzlich steigenden Temperaturen am Vortag ein eher durchschnittlicher Tag wie Benni uns sagte, aber als Schneider ist er noch nie nach Hause gefahren. Also doch Zander auf Ansage, es hat sich bewahrheitet. Wir werden wieder nach Hamburg fahren, das ist sicher!</p><p>Petri und eine schöne Adventszeit! Euer Matthias.</p>]]></description>
                                <author>feeds@www.greysfishing.com</author>
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                <pubDate>Tue, 29 Nov 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
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                        <item>
                <title>Barsche!!!</title>
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                <description><![CDATA[  <p>Barsche - geschickte Augenjäger</p><p>Hecht und Zander stehen bei Raubfischanglern hoch im Kurs. Barsche werden dagegen oftmals nur als Beifang wahrgenommen. Zu Unrecht. Denn sind die gestreiften Stacheljäger erst dem Jugendalter entwachsen, werden sie zu gewitzten Rudelräubern, die nicht leicht zu fangen sind. Ganz besonders in klarem Wasser kann man sich als Angler an ihnen die Zähne ausbeißen - eine tolle Herausforderung! </p><p>Ich liebe es, ihnen mit allen Varianten der modernen Gummiköderangelei zu Leibe zu rücken. Kleine Köder, an dünner Fluorocarbonschnur angeboten und sensibel geführt schauen sich die Barsche dann auch gerne mal etwas genauer an. Die Bisse sind oftmals kaum zu spüren. „Meine&quot; Barschrute ist nach vielen Versuchen inzwischen die „Greys Prowla Platinum Drop-Shot&quot; mit 2,13m Länge und einem Wurfgewicht von 5 bis 28 Gramm geworden. Nicht nur beim Drop-Shot-Angeln, auch bei gejiggten Ködern setze ich die Rute gerne ein. Aufgrund der geringen Länge gelingen mir damit gezielte Würfe unter überhängende Bäume spielend leicht. Die Köderführung ist ebenfalls deutlich einfacher als mit längeren Ruten und den Biss spüre ich auch viel intensiver, wenn er durch den kurzen Blank zuckt. </p><p>Also, auf geht's ans Wasser. 40 Zentimeter ist das Etappenziel, jeder Zentimeter mehr ein kleiner Bonus.    </p><p>Florian Läufer</p>]]></description>
                                <author>feeds@www.greysfishing.com</author>
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                <comments></comments>
                <pubDate>Thu, 24 Nov 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
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                        <item>
                <title>90 - 60 -90</title>
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                <description><![CDATA[  <p>Ein geplatzter Wallertrip war Ursache für Plan B. Statt italienischen Welsen wollten Kumpel Jan Borek und ich deutschen Hechten auf die Zähne fühlen. Im Gepäck: Jerkruten, Titanvorfächer und jede Menge Jerkbaits in Extra-Large. Gleich am ersten Tag trat Jan mit einem knappen Meter den Beweis an, den ich zur restlosen Überzeugung benötigte, dass selbst bei kräftigem Ostwind die Hechte ins Flachwasser kommen. Unglaublich.</p><p>Neben einigen tief gefangenen Kleinhechten mit Körpergrößen um 60 cm, waren es letzten Endes ein halbes Dutzend strammer Hechte von 90 bis mehr als einen Meter Länge, die im Flachwasser deutliche Bissspuren als Erinnerung auf unseren Jerkbaits hinterließen. Wie so oft, verwendete ich meine „Greys Prowla Platinum Power Jerk&quot; mit 30-140 Gramm Wurfgewicht. Selbst auf volle Wurfdistanz kamen die Anschläge hervorragend durch, so dass auf die kurzen aber turbulenten Drills weitere Erinnerungen für das Fotoalbum geschaffen wurden. Aber sehen Sie selbst....</p><p>&nbsp;</p><p>Florian Läufer    </p>]]></description>
                                <author>feeds@www.greysfishing.com</author>
                <category></category>
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                <pubDate>Mon, 14 Nov 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
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                        <item>
                <title>Spürangeln auf die Schnelle!</title>
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                <description><![CDATA[  <p>Gerade hat mich einer meiner Kollegen angerufen, ob ich nicht Zeit hätte mal kurz auf Barben zu angeln.</p><p>Wie - so auf die Schnelle oder was? Da geht doch nichts.</p><p>Gesagt getan, keine Stunde später sitze ich im Auto um mich auf den Weg zu machen. Wir haben nur 3,5 Stunden Zeit zu Angeln doch Jochen ist der Barbengott und kennt Gewässer und Stellen wie seine Westentasche. Es herrschen schon seit Wochen schlechteste Bedingungen, zu mild, kein Regen und niedrige Wasserstände lassen die Erfolgsaussichten schwinden. Doch nicht mit uns.</p><p>An einem kleinen Wehrgumpen beziehen wir unseren Platz und ich gehe mit meiner Marksman Avon die perfekt für solche Aktionen ist, in Stellung. Nur mit zwei Klemmbleien am Seitenarm lasse ich das Madenbündel im Kehrwasser umhertreiben. Ich habe bewusst nicht gefüttert da an so einem kleinen Gewässer die Scheuchwirkung viel zu groß wäre. Da wir keine Zeit haben muß es also auch so funktionieren.</p><p>Schon nach der dritten Runde bekomme ich einen gleichmäßigen Biss, so macht Spürangeln Spaß!</p><p>Nach einem satten Anhieb erfolgt ein gnadenloser Drill.</p><p>Ja, jetzt weis ich wieder warum Barbenangeln so viel Spaß macht.</p><p>Das 20er Fluo-Carbon Vorfach hält und ich kann nach kurzer Zeit eine herrliche goldfarbene Bartelträgerin in den Armen halten.</p><p>In der folgenden Stunde gehen noch mehrere Artgenossen ins Netz und ich kann hochzufrieden die Heimreise antreten.</p><p>Also, viel Spaß beim Spürangeln und lasst die Avons Qualmen!</p><p>Markus Schmidt</p>]]></description>
                                <author>feeds@www.greysfishing.com</author>
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                <pubDate>Fri, 11 Nov 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
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                        <item>
                <title>Method Feedern - effektiv und ganz einfach!</title>
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                <description><![CDATA[<p>Method-Feedern</p><p>In den letzten Monaten las man viel über das Method-Feedern. Einige interessante neue Produkte weckten auch mein Interesse und ich wollte ebenfalls diese Angeltechnik versuchen. </p><p>An einem sonnigen Tag Ende Oktober machte ich mich auf den Weg zu einem kleinen Gewässer eines befreundeten Anglers. Da ich dort bereits einmal Fischen konnte, kannte ich die interessanten Stellen und wählte meinen Angelplatz so, das ich eine markante Stelle mit der Feederrute auf ca. 35m erreichen konnte. 3 Testwürfe mit der 13' Hardy Marksman Extreme Feeder reichten aus, um den 30g Method-Feeder genau vor einem Hindernis im Wasser zu platzieren. Die 22er Hauptschnur wird bei dieser Methode in den Schnurclip der Rolle eingehängt, so erreicht man immer die gleiche Entfernung. Wie beim normalen Feedern hebt man die Rute nach dem Abwurf wieder nach oben. Sobald der Schnurclip erreicht ist, folgt man mit der Rutenspitze dem Method-Feeder bis er die Wasseroberfläche erreicht, so fällt er einigermaßen sanft ins Wasser.</p><p>Die Rute wird mit Hilfe eines Rutenhalters genau über dem Wasser in einem 45 Grad Winkel abgelegt und die 2,5oz Spitze leicht gespannt. Wichtig ist, dass der Method-Feeder nicht mehr bewegt wird, da wir mit nur 10cm langen Vorfächern fischen und so garantiert wird, dass der Hakenköder direkt im Futter liegt. Ich wählte die neuen gebundenen Bitefinda Haken von Greys in Größe 10 an einem 20er Mono-Vorfach mit Haar. Diese Haken besitzen keinen Widerhaken. Auch ein Test, ob man ohne Widerhaken mehr Fische verliert oder nicht.</p><p>Als Futter für den Method-Feeder kann man normales Grundfutter verwenden oder spezielles Method-Feeder-Futter. Ich vertraute einer Fertigmischung von Sensas. Dieses spezielle Futter besitzt grobe Partikel und Micropellets. Ideal wenn viele und große Fische am Platz sind. Durch das Grundfutter wollte ich die Fische schnell an den Platz ziehen. Als Hakenköder am Haar hatte ich mir Miniboillies, Pellets und Mais zurechtgelegt. Zu erwähnen ist noch, dass das Futter die richtige Konsistenz haben sollte, damit man den Method-Feeder richtig befüllen kann. Zunächst recht trocken angerührt kann man das Futter durch kleine Zugaben von Wasser optimal einstellen. Ich bereitete mir eine kleine Schüssel mit Wasser vor, damit man Feeder und Mould bei Bedarf auswaschen kann.</p><p>Als zweite Mischung sollten kurz eingeweichte 2mm Feed-Pellets von Sonubaits dienen. Wichtig ist diese Mischung, damit man große Fische am Platz halten kann.</p><p>Der erste Wurf und nach ca. 5min der erste Biss. 2 kurze Ausschläge an der Spitze und die Rute zog krumm. Ein kurzes Zucken an der Feederspitze sollte noch nicht mit einem Anschlag quittiert werden, da wir ja mit einer Selbsthakmethode fischen. Beim Drill sollte die Rute kurz über dem Wasser gehalten werden und die eigentliche Drillarbeit nur über gefühlvolles gleichmäßiges Einkurbeln erfolgen, so lässt sich der Fisch recht zügig heran drillen. Ist der Fisch kurz vor dem Ufer, hebt man die Rute und versucht den Fisch zu keschern. Das Ergebnis war ein gut 5pfündiger Spiegler.</p><p>Ein guter Einstand! </p><p>Ich wollte an diesem Tag eine zweite recht erfolgreiche Methode versuchen: Das Fischen mit dem Pellet-Waggler. Um es gleich vorweg zu sagen. Das typische Pellet-Waggler-Fischen, wie man es von den englischen Commercials kennt, kann man auf deutsche Verhältnisse nicht übertragen, denn da wird der Pellet meistens im Mittelwasser angeboten und die Karpfen nehmen den Köder im Absinken. Ein Luxus, der nur bei einer hohen Bestandsdichte richtig funktioniert. Leider so in Deutschland nicht der Fall. Ich finde der Pellet-Waggler hat aber in Deutschland auch seine Berechtigung. Denn in flachen Seen kann durch die kompakte Bauart des Wagglers recht erfolgreich gefischt werden. Gerade die neuen Rippla-Waggler von Greys haben durch die Rippen am oberen Teil der Pose eine geringe Eintauchtiefe, was zu einer verminderten Scheuchwirkung führt. Der Waggler stellt sich sehr schnell auf und man kann einen schnellen Biss sofort erkennen. Traditionell werden diese Posen mit kurzen Float-Ruten, wie zum Beispiel die neue Prodigy TX in 11ft gefischt. Im flachen Wasser liegt die gesamte Bebleiung direkt an der Pose. Nur zwei 8er Schrote direkt über dem 25cm Vorfach dienen als Bissanzeigebleie.</p><p>Ich biete den Hakenköder bündig bis 5cm aufliegend an. Als Hakenköder dienen Softpellets und Mais, die ich direkt auf den Haken ziehe, aber auch das Verwenden von Pelletbändern mit harten Ködern ist hier erfolgreich. Durch regelmäßiges Schießen von einigen Pellets und Mais bereite ich so einen Futterplatz links von mir in ca. 18m Entfernung vor. Ich verzichte hier auf den Schnurclip und markiere mir die Entfernung mit einem Schnurmarker auf der 22er Hauptschnur.</p><p>Es läuft an diesem Tag prächtig, in guten Abständen kann ich im Wechsel der beiden Methoden einige schöne Karpfen von 3 bis 6 Pfund fangen.   </p><p>Der Erfolgsköder an diesem Tag war ein weißer Miniboillie. Welcher Köder am Angeltag der richtige ist, kann man nur durch Ausprobieren herausfinden. Wichtig ist eine gute Vorbereitung, so dass man einige Köder zur Auswahl dabei hat. Übrigens funktionierten die Haken ohne Widerhaken sehr gut. Nur ein Aussteiger von ca. 10 Karpfen in knapp 3 Stunden konnte ich verzeichnen.</p><p>Ich bin auf jeden Fall von diesen Methoden begeistert und werde es wieder versuchen. Probiert es auch an euren Vereinsgewässern, ihr werdet ganz bestimmt begeistert sein.</p><p>Greys Bitefinda Vorfächer und Greys Rippla Posen sind voraussichtlich noch im Dezember 2011 beim Fachhändler erhältlich.</p><p>Petri und beste Grüße. Matthias</p>]]></description>
                                <author>feeds@www.greysfishing.com</author>
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                <pubDate>Thu, 10 Nov 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
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                <title>Karpfen - Herbst ist Trumpf</title>
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                <description><![CDATA[  <p>Karpfen an der Oberfläche, Karpfen zwischen den Seerosen, Karpfen im Flachwasser. Das war einmal. Kommt aber bestimmt wieder - spätestens im nächsten Frühjahr. Jetzt, im Herbst, müssen wir die Burschen woanders suchen. Meist sind es die tieferen Gewässerbereiche in denen sich die Rüssler bei Wassertemperaturen unter 12°C aufhalten. Die Fressphasen werden kürzer, wenn sie aber erst einmal Appetit bekommen haben, sind sie nicht schüchtern bei der Nahrungsaufnahme und putzen auch größere Boiliemengen weg. Wer weiß, wann es vor dem Winter wieder was zwischen die (Schlund-)zähne gibt?</p><p>Und trotzdem: Dass nun pausenlos die Bissanzeiger piepen, geht an der Realität vorbei. Viele lange Wartestunden plane ich beim Herbstansitz mit ein. Nicht immer einfach, bei 12 Stunden Dunkelheit und bitterkalten Nächten. Mein wichtigster Dreisatz lautet deshalb „Zelt - Liege - Schlafsack müssen von guter Qualität sein&quot;. Nur so lässt sich die Zeit am Wasser komfortabel verbringen. Wenn alles gut geht, winkt der Lohn in Form von blinkenden Bissanzeigern, bulligen Karpfen und bunten Blättern.  Herbstkarpfen ­­- kalt, aber gut!</p><p>Florian Läufer</p>]]></description>
                                <author>feeds@www.greysfishing.com</author>
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                <pubDate>Tue, 01 Nov 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
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                <title>Wir werden sehen...</title>
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                <description><![CDATA[  <p>Es brodelt in mir. Das Gefühl das es bald losgeht, die Unruhe vor dem Sturm. Was erwartet uns? Wie wird das Wetter  und mit wie vielen Anglern muss ich mir das Gewässer teilen? Werden die Pläne welche man sich zuhause macht in der Praxis funktionieren? All diese Ungewissheiten schwirren seit Tagen durch meinen Kopf...</p><p>Die Ausrüstung  längst gepackt warte ich nur auf den Tag der Abreise. Und dann geht es los. Der Kombi rollt Vollgetankt und bis unter das Dach beladen  mit dem richtigen Sound auf die erste Autobahn. Yess, wir werden sehen.</p><p>Einen guten Herbst,</p><p>Sven Ihne</p>]]></description>
                                <author>feeds@www.greysfishing.com</author>
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                <pubDate>Thu, 29 Sep 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>Hecht, Hecht, Hurra!</title>
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                <description><![CDATA[  <p>Der Herbst kommt - nein, er ist schon da! Das sagen zumindest die ersten gelb-braunen Blätter an den Bäumen! Das weichende Grün ist für mich das Startsignal für den Raubfischherbst, der dann in einigen Monaten durch den Raubfischwinter abgelöst wird. </p><p>Die ersten Vorboten in Form von Hecht, Barsch und Zander sind sogar schon ins Fangbuch eingetragen. Und ja, die Metermarke ist für mich bei Meister Esox dieses Jahr ebenfalls schon gefallen. Jepp, gleich beim ersten Versuch mit geworfenen Großködern hat's geklappt. Ausgerüstet mit verschiedenen Gummiködern zwischen 23 und 30 Zentimetern Länge und der kräftigen Ausführung meiner „Greys Prowla Platinum Jerk&quot; - Rute mit einem Wurfgewicht bis 140 Gramm ging es letztes Wochenende ans Wasser. Ich mag diese Rute um meine Gummis im XXL-Format durch Mittelwasser zu leiern. Mit ihr lässt sich den ganzen Tag ermüdungsfrei werfen. Es hat dann auch gar nicht lange gedauert, bis der erste Hecht kurz vor dem Boot seine Zähne in das 28er Fischimitat hämmerte. Biss, Anhieb, energisches Zerren an beiden Seiten der Schnur und ein geglückter Kescherversuch Nr. 1 dauerten an der kurzen, kräftigen Rute nur wenige Minuten. Meter geknackt! Hurra, Herbst ich komme....!       </p><p>&nbsp;</p>]]></description>
                                <author>feeds@www.greysfishing.com</author>
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                <pubDate>Wed, 28 Sep 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>Bissclips.tv</title>
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                <description><![CDATA[<p>Das Internet-Videoportal &quot;bissclips&quot; hat kürzlich eine Vorstellung der äußerst beliebten Greys Prodigy Klip-Lok Tackle Base veröffentlicht. Diese vielseitige Box hat bereits den Weg zu vielen Karpfen- und Friedfischanglern, sowie Allroundern und Forellenspezialisten gefunden. </p><p>Hier gehts zum Clip:  </p><p><a href="http://www.bissclips.tv/bissclips-tv/tackle-news/die-box-fuer-dein-tackle-2685.html">http://www.bissclips.tv/bissclips-tv/tackle-news/die-box-fuer-dein-tackle-2685.html</a></p>]]></description>
                                <author>feeds@www.greysfishing.com</author>
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                <pubDate>Mon, 29 Aug 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>Auf Nachtschicht</title>
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                <description><![CDATA[  <p>Endlich, die Tage werden kürzer, die Nächte dafür länger und kühler. Ich freue mich mit einem lachenden Auge auf den herannahenden Herbst, der für mich immer eine besonders angelintensive, weil fangträchtige Zeit darstellt. Mit einem weinenden Auge blicke ich allerdings auf den Nachtangel-Sommer 2011 zurück, der zwar wettertechnisch keiner war, mich aber dennoch mit seinen typischen Sommerfischen wie Aal, Schleie und Graskarpfen  verwöhnt hat. </p><p>Bevor ich mich aber wieder intensiv mit Hecht, Zander, Barsch &amp; Co. beschäftige, werde ich noch die letzten Wochen nutzen, aus meinen leichten Sommerschlafsack das Tanzen der Knicklichtpose auf der Wasseroberfläche zu beobachten oder dem Dauerton meiner Neuron-Bissanzeiger zu lauschen. Noch ist die Zeit für die Sommerfische nicht abgelaufen. „Ran ans Wasser!&quot; Was wir jetzt nicht fangen, müssen wir dann notgedrungen auf den nächsten Sommer verschieben. Und der ist noch viel zu lange hin.... </p><p>Florian Läufer   </p>]]></description>
                                <author>feeds@www.greysfishing.com</author>
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                <pubDate>Thu, 18 Aug 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>Der Nächste, bitte...</title>
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                <description><![CDATA[<p>Die Fangmeldungen unserer Team-Mitglieder gehen Schlag auf Schlag. Den jüngsten Erfolg konnte Felix Kaczmarek verbuchen. Hier ein Auszug aus seiner Fangmeldung:</p><p><em>... Freitag Nacht hats geknallt. Nach 4 Wochen füttern hat es endlich geklappt. 21,2 Kilo unbekannter Spiegler. Der erste mir bekannte 20 kilo Fisch aus dem See. Ich habe solche Fische dort vermutet und recht behalten. YES!</em></p><p><em>Liebe Grüße Felix </em></p><p>Glückwunsch Felix, wir sind gespannt, was Dir als nächstes ans Band geht...! </p><p>&nbsp;</p>]]></description>
                                <author>feeds@www.greysfishing.com</author>
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                <pubDate>Thu, 18 Aug 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>Mit der Fliege auf Tiefgang</title>
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                <description><![CDATA[  <p>Gerade komme ich von einem meiner Lieblingsgewässer zurück, vom Baggersee.</p><p>Die heißen Temperaturen laden normalerweise nicht gerade zum Forellenangeln ein, schon gar nicht an einen See.</p><p>Die Temperaturen stehender Gewässer sind meistens relativ hoch, da kein direkter Wasseraustausch stattfindet.</p><p>An Baggerseen besteht die Möglichkeit in tieferen, kühleren Bereichen zu angeln, hier werden sich auch vorzugsweise unsere Salmoniden aufhalten.</p><p>In den bis zu 20 Meter tiefen Überbleibseln effektiv und erfolgreich zu Angeln ist dabei die größte Herausforderung.</p><p>Bei meinen vergangenen Versuchen konnte ich feststellen, das die Forellen in bis zu 17 Metern Wassertiefe an den Haken gingen!</p><p>Dies ist nur mit dem richtigen Werkzeug zu bewerkstelligen.</p><p>Am besten haben sich hier Fliegenrute der Klasse 8 bewährt. Sie werfen auch einen großen Forellenstreamer mit Souveränität. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Größe der zu erwartenden Fische. In großen Baggerseen  besteht immer die Chance das noch ein paar alte Fische von vorangegangenen Jahren übrig geblieben sind. Ich hatte Forellen am Band die selbst die 8er Rute kurzfristig alt aussehen liesen. Ein Fisch mit 7 Pfund und mehr hat richtig Dampf! Also keine Scheu vor kräftigerem Material.</p><p>Das einzig Wahre um absolut auf Tiefe zu kommen sind hier unsere Greys Deepseeker-Schnüre. Sie lassen sich hervorragend werfen und gehen sofort auf Tiefe. Mit ihrer 6er Sinkrate (6 inch per second) dringt man in Berreiche vor welche mit gewöhnlichen Schnüren nicht zu erreichen sind.</p><p>Sehr wichtig ist die langsame Führung des Streamers. Am besten in ganz kurzen Rucken mit Pausen einstrippen. Die Bisse sind nur ganz schwach zu erkennen da sehr viel Schnur im Wasser ist und diese das Geschehen träge erscheinen läßt. Trotzdem sollte jeder Zupfer mit einem Anhieb quittiert werden.</p><p>Das fünffache an Bissen, im vergleich zur Konkurrenz sprechen hier eine eindeutige Sprache.</p><p>Das Ergebniss mehrere stattliche Regenbogenforellen, darunter schon zwei Exemplare mit annähernd 70cm!!</p><p>Viel Spass beim ausprobieren</p><p>Euer Markus</p>]]></description>
                                <author>feeds@www.greysfishing.com</author>
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                <pubDate>Fri, 12 Aug 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>Sommerloch???</title>
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                <description><![CDATA[  <p>Das oft so befürchtete Sommerloch scheint in diesem Jahr keines zu sein. Meine persönliche Angelei wird zur Zeit durch eine gewisse Konstante geprägt. Regelmässiges füttern mit Boilies bringt Vertrauen und somit Fisch, auch wenn ich verhältnissmässig wenig am Wasser bin. Meist lege ich meine Ruten dann mit der Wathose im flachen Wasser ab. Ich verwende dazu die Apollo Wathose aus dem Hause Greys.&quot;</p><p>Felix </p>]]></description>
                                <author>feeds@www.greysfishing.com</author>
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                <pubDate>Wed, 10 Aug 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>Sensible Aale</title>
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                <description><![CDATA[  <p>Gerade hat mein Hausgewässer - der Kocher - wieder normalen Wasserstand.</p><p>Eigentlich wollte ich bei schönem Sommerhochwasser angeln gehen, da beißt es meist sehr gut. Egal 3-4 Stunden Kurzeinsatz werden zeigen wie aktiv die Fische wirklich sind. </p><p>Kaum am Wasser angekommen, sehe ich erste Fischaktivitäten in Form von Karpfen und großen Weißfischen an der Oberfläche. Da die Aale des öfteren sehr vorsichtig beißen entscheide ich mich für eine leichte Grundmontage in Verbindung mit den Greys Barbel Ruten. Diese und auch ihre Nachfolgermodelle sind sehr vielseitig einsetzbar und machen einen Höllenspaß.</p><p>Meine Vermutungen werden schon nach wenigen Minuten bestätigt. Im Minutentakt kommen die Bisse. Man hat das Gefühl der Grund wäre übersät mit Fischen. Innerhalb von 3 Stunden verschwinden 100 Tauwürmer (!!!) in hungrigen Mäulern. Selbst mein kapitaler Aal beißt wie ein kleiner Döbel und ich kann das dicke Ding nach harten Kampf sicher landen. Mit grobem Gerät hätte ich komplett in die Röhre geguckt. Udo, mein Angelpartner ging nämlich leer aus obwohl er richtig geangelt hatte, nur eben etwas grober.</p><p>Gleich im Anschluss setze ich noch einen drauf, denn auch ein Karpfen findet in der tiefen Kurve meinen Wurmköder.</p><p>70 Prozent der Bisse konnten nicht verwertet werden, da die Fische zu klein oder zu vorsichtig waren. Ohne den Einsatz von sensiblem Gerät bin ich überzeugt, daß nahezu kein Fisch den Weg in meinen Kescher gefunden hätte.</p><p>Also schleimige Hände und viel Erfolg!</p><p>Markus Schmidt</p>]]></description>
                                <author>feeds@www.greysfishing.com</author>
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                <pubDate>Wed, 10 Aug 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>Das Glück ist mit den Tüchtigen!</title>
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                <description><![CDATA[<p>Nach vielen Schwierigkeiten in den letzten Wochen überhaupt einen Karpfenanbiss zu bekommen hatte unser Teammitglied Sven Ihne <a title="_GoBack" name="_GoBack"></a>nun innerhalb einer Woche das Glück gleich zwei kapitale Fische von über 20 kg zu fangen.</p><p>„Der Spiegelkarpfen biss in 6 Metern Tiefe an der eigenen Uferkante wohingegen der Schuppenkarpfen an einer zu dieser Jahreszeit eher untypischen Stelle in 12 Metern Wassertiefe den selbstgerollten Fischmehlboilie nahm.&quot;</p><p>Tight Lines,</p><p>Sven Ihne</p>]]></description>
                                <author>feeds@www.greysfishing.com</author>
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                <pubDate>Mon, 01 Aug 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>Es muss nicht immer Kaviar sein.</title>
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                <description><![CDATA[<p>Wochenende, optimales Wetter und ich habe 2 Tage Zeit zum angeln. Ist das nicht klasse?</p><p>Dieses mal wollte ich jedoch was anderes versuchen. Durch Zufall fiel mir paar Tage zuvor beim aufräumen im Keller eine alte Angelzeitung in die Hände. Dort wurde etwas über einen Geheimen Köder geschrieben. Frolic. Ein jeder Karpfenangler hat es mindestens einmal versucht, so auch ich. Mit einem schmunzeln musste ich viele Jahre zurück denken, wo auch ich diesen Geheimköder mit Erfolg einsetzte. Also dachte ich mir, warum auch nicht heute?</p><p>So ging ich also mit 5 kilo Frolic und eine Handvoll 28mm Boilies ans Wasser. Den Frolic als Hakenköder einzusetzen wollte ich nicht, da dieser sich bei Wassertemperaturen von über 20Crad relativ schnell auflöst. Deshalb fütterte ich Frolic und als Hakenköder verwendete ich einen 28mm großen Straubinger Alasalar Boilie. Diesen wollte ich jedoch so nah wie nur möglich optisch an das Frolic anpassen. Also schnell den Baitstick-Cutter und einen 8mm Bohrer zur Hand genommen und dann habe ich meinen runden Boilie in einen Frolic umgewandelt. Durch die Schnittflächen diffusieren die Inhaltstoffe sogar noch schneller und heftiger. Der Erfolg gab mir Recht. Ein wunderschöner Spiegler hatte an meinem Spezial-Frolic gefallen und Appetit gefunden.</p><p>Also, einfach mal ausprobieren.....</p><p>Euer Klaus</p>]]></description>
                                <author>feeds@www.greysfishing.com</author>
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                <pubDate>Mon, 01 Aug 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>Endlich geht es weiter...!</title>
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                <description><![CDATA[<p> Unser stetiges vorhaben- gezielt Karpfen zu Fangen- wird von vielen Einflüssen bestimmt. Oft wird das Wetter für erfolgreiches oder auch unglückliches Angeln verantwortlich gemacht. Oft fehlt aber auch einfach das richtige Händchen im richtigen Augenblick um den gewünschten Erfolg zu erzielen. Man macht augenscheinlich alles richtig- das Wetter stimmt und man hat ausreichend Zeit sich auf einen vielversprechenden Ansitz vorzubereiten. Trotz allem schweigen die  Bissanzeiger, in meinem Falle Tag für Tag und Nacht für Nacht. Dreizehn Nächte verbrachte ich an verschiedenen Gewässern, fütterte, baute meine Ausrüstung auf, wartete, packte wieder ein und machte Pläne für eine weitere Session. Allen Bemühungen zu trotz blieb es mir vergönnt auch nur einen Biss zu bekommen. In solchen mitunter langen Phasen des Misserfolges ist es sehr viel Wert sich auf seine Ausrüstung und Köder hundertprozentig verlassen zu können. Nur das volle Vertrauen in das verwendete Material lassen in solchen Fällen neuen Ehrgeiz schöpfen und führten mich erneut ans Wasser bis irgendwann der Knoten wie von selbst platzte. An einem sonnigen Tag mit starkem Nordwestwind fing ich 9 Fische in 12 Stunden.</p><p>Endlich geht es für mich weiter und mein „zweiter&quot; Saisonstart hat stattgefunden. Ab jetzt läuft es sicherlich etwas runder und regelmäßige Drills werden folgen. Selbstvertrauen, Durchhaltevermögen und das passende Gerät vorausgesetzt.</p><p>Sven Ihne</p>]]></description>
                                <author>feeds@www.greysfishing.com</author>
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                <pubDate>Fri, 15 Jul 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>Sommer, Sonne, Sand und &quot;Mehr&quot;.</title>
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                <description><![CDATA[  <p>Es ist nicht jedermanns Sache bei über 35° Crad im Schatten mitten unter den Badegästen zu angeln. Ständig ein und dieselben Fragen. Deswegen versuche ich, trotz der Hitze, flexibel zu bleiben und öfter mal den Platz zu wechseln. Ist zwar jedes Mal ein äußerst schweißtreibende Prozedur, aber dann und wann lohnt es sich auch. Je weniger Takle hierbei stets auf- und abgebaut werden muss umso besser. Chub bietet hierfür genau das richtige. Die Fixed Buzz Bars in Kombination mit den Precision Steel Bank Sticks, alle aus rostfreiem Edelstahl gefertigt, sind sehr schnell aufgebaut, benötigen minimal Platz und sehen dazu noch verdammt gut aus. Um einen einzelnen Bankstick zusätzlich vor unerwünschten Verdrehungen zu sichern, verwende ich noch den Stick Stabiliser und somit verdreht sich absolut nichts mehr. Denn das Auge fischt ja schließlich auch mit.</p><p>Wenn es dann bei brütender Hitze klappt, sollte die Matte vor dem Einsatz gut abgekühlt werden, auf keinen Fall den Fisch auf die aufgeheizte Matte legen!!!. Am besten die ganze Prozedur im Wasser abhalten.</p><p>Also, viel Spaß und die Sonnenmilch nicht vergessen....</p><p>Euer Klaus</p>]]></description>
                                <author>feeds@www.greysfishing.com</author>
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                <pubDate>Fri, 15 Jul 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
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                        <item>
                <title>Umwege zum Erfolg</title>
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                <description><![CDATA[  <p>Gerade laufe ich am Ufer entlang um den besten Hot-Spots  unserer Bartelträger, den Welsen einen Besuch abzustatten. Der Fluß scheint tot zu sein. Doch nach zwei Stunden Werfen tut sich was. Zwar nicht an meiner Rute aber im Wasser. Kurz hinter einem Brückenpfeiler kann ich steigende Weißfische ausmachen. So wie es aussieht handelt es sich um große Brassen. Bei solchen Ansammlungen von Fischen sind die Welse oft nicht weit. Das Glück scheint mich dennoch verlassen zu haben. Schon 2 Tage später stehe ich an derselben Stelle dieses mal mit den Marksman Avon-Ruten. Schon nach kurzer Zeit kommen die ersten Bisse. </p><p>Das Ergebniss kann sich sehen lassen, mehrere schöne Brassen wandern in die Maschen meines Keschers!</p><p>Fazit: Schaut euch euer Gewässer immer genau an, Beobachtungen beim Spinnfischen brachten mir schon viele gute Erfolge. Zwar war es kein Raubfisch doch die Abteilung Friedfisch konnte zum Fototermin gebeten werden.</p><p>Oft bekommt man auch sehr viel Rückinfo über die Struktur des Gewässers während man auf der Raubfischjagd ist.</p><p>Also Augen auf und los!</p><p>Markus Schmidt</p>]]></description>
                                <author>feeds@www.greysfishing.com</author>
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                <pubDate>Wed, 13 Jul 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
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                        <item>
                <title>Slowenien Tour 2011</title>
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                <description><![CDATA[  <p><strong>Getrübte Vorfreude mit Happy End!</strong></p><p>Über Pfingsten entschloss ich mich, mit meinen Freunden Mario und Patrik, einen kurzen Abstecher nach Slowenien zu tätigen. Unsere Vorfreude wurde getrübt als wir an der Soca in Slowenien ankamen. Der sonst smaragdgrüne Fluss war nach tagelangen starken Regenfällen nicht wieder zu erkennen.</p><p>Nach kurzer Besichtigung  entschlossen wir uns, die Soca  oberhalb Bovec  mit ihrem Zufluss Lepena zu befischen, was sich in den nächsten  Tagen als wahrer Glücksgriff herausstellen sollte. </p><p>Kurze kräftige Regenschauer begleiteten uns  am nächsten Tag,  jedoch hatte der Regengott die nächsten Tage Erbarmen mit  uns, das Wasser wurde immer klarer und die Sonne begleitete uns, was aber noch wichtiger war, die Fische meinten es sehr gut mit uns!!!</p><p>Schon nach den ersten paar Metern war Marios neue Hardy 9 ft. # 5 Zenith krumm! Nach der gelandeten 43er Regenbognerdame (was sich als Durchschnittsgröße herausstellte) meinte er nur: „ was für ein geiles Stöckchen&quot;, auch nach seiner 70er Regenbogner „&quot;einfach nur ein Traum dieses Teil&quot;!!! Mein erster befischter Gumpen brachte sofort zwei schöne Regenbogner in den Kescher. Meine Hardy 9 ft. # 5 Angel 2 war wie immer ein sehr zuverlässiger Begleiter.  Auch Patrik, der ein paar Meter weiter unten flussab fischte, brachte Fisch in den Kescher. </p><p>Die Tage vergingen viel zu schnell, jeden Tag wurden wir mit vielen guten Fischen belohnt, jeden Tag verloren wir sehr kampfstarke gute Fische, was aber noch fehlte war die Marmorata. Die sollte Patrik am letzten Tage an den Haken bekommen! Mit seiner 9 ft. Greys Streamflex # 4 konnte er sie sicher landen. Zwar noch im Babyalter aber immerhin, eine Marmorata. Was wollten wir zu diesem Zeitpunkt mehr?</p><p>Es waren sehr schöne, abwechlungsreiche sowie fischreiche Tage an der Soca. Dieser Fluss wird uns dieses  Jahr sicher nochmals sehen!</p><p>Grüße Alex</p>]]></description>
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                <pubDate>Mon, 27 Jun 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>Der &quot;Rapfland&quot;</title>
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                <description><![CDATA[  <p><strong>Spannend - Angeln auf „Rapflande&quot;</strong></p><p>Es ist wieder soweit: Rapfen und Alande machen gemeinsame Sache! Jetzt, wo sich die Fischbrut zu Tausenden von fingerlangen Schwärmen an der Oberfläche unserer Flüsse versammelt hat, steht sie am Ende der Nahrungskette und dient den Raubfischen vor allem als eines - Futter.</p><p>Ein ganz besonders eindrucksvolles Schauspiel ist dabei die sommerliche Jagd der Rapfen. Ganz offensichtlich jagen sie nach einem gemeinsamen Plan. Laut und wild spritzend treiben sie in kleinen Gruppen die Kleinfischschwärme an die Oberfläche und peitschen mit weit aufgerissenem Maul pfeilschnell hinein. Oftmals bleibt der Beute nur der Sprung aus dem Wasser, um sich vor den Jägern zu schützen - was nicht immer gelingt.</p><p>Unter den agilen Rapfen, in etwas tieferen Wasserschichten, steht nicht selten ein Trupp ebenso hungriger Alande, die es etwas gemächlicher lieben. Was die Rapfen nicht fressen, kommt ihnen gerade recht! Zwar ernähren sie sich im Gegensatz zu den Rapfen auch gerne vegetarisch, in der Zeit der massenhaft vorkommenden Fischbrut steht aber auch mal grätenreiche Kost auf dem Speiseplan.</p><p>Gut so, denn mit rasch geführten Oberflächenködern, die in Form und Farbe den Beutefischchen ähneln sollten, können wir gleich beide Fischarten gezielt beangeln. Etwas zügiger eingeholt verdrehen wir den Rapfen den Kopf und einen Gang runtergeschaltet verführen wir die Alande. Wenn das nicht spannend ist...!?</p><p>Florian Läufer      </p>]]></description>
                                <author>feeds@www.greysfishing.com</author>
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                <pubDate>Fri, 24 Jun 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>Überraschung am Secret River</title>
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                <description><![CDATA[  <p>Noch etwas müde stolpere ich durchs Unterholz, vom warmen Wetter ist nichts zu spüren. Der Himmel hängt voller Wolken. Sicherheitshalber hab ich mir meine EWS2 Watjacke übergestreift - nur zwei Tage zuvor wäre sie viel zu warm gewesen doch bei 12°C Außentemperatur ist sie der perfekte Begleiter.</p><p>Der zweite Regenguß ist schon im Anmarsch und ich hab noch nicht einmal geworfen.</p><p>Äußerlich triefend naß erreiche ich den ersten Spot. Es riecht förmlich nach Fisch. </p><p>Die erdigen Wiesenhänge sind rutschig, doch die Hardy Watschuhe halten was sie versprechen und ich gleite sicher ins kühle Nass. Nachdem die 6er Demon mit Sinktip montiert ist montiere ich einen dunklen Streamer der mir schon des öfteren gute Erfolge beschert hat. Schon beim zweiten Wurf sehe ich einen gewaltigen Schatten, doch er verfehlt den Köder nur knapp. Beim dritten Wurf hab ich sie dann am Haken. Ich fühle mich wie beim Steelheadangeln so explodiert das Wasser. Ein paar mal scheint der Fisch verloren. Es sind überall Äste im Wasser. Schließlich zeigt sich mal wieder wenn man optimal abgestimmtes Gerät benutzt ist auch das Ergebnis dementsprechend positiv. Nach weiteren wilden Minuten halte ich sie dann in meinen Händen. Eine fette Regenbognerin!</p><p>Ich merke gar nicht mehr daß es noch regnet da die Glückshormone überwiegen. Nach ein paar schönen Fotos darf der Fisch wieder zurück.</p><p>Mehrere Bachforellen und normale Rainbows folgen den Lockrufen meiner Fliege. Dann bin ich endlich an einem meiner Lieblingspools etwa 20 Meter lang. Am Einlauf rechne ich mir die besten Chancen aus doch es passiert nichts. Erst als ich weiter unten direkt in der Außenkurve den Streamer über die Randströmung laufen lasse passiert es.</p><p>Eine riesige Forelle nimmt den Köder zieht ab um nach einem Wimpernschlag schon wieder in den Tiefen des Pools verschwunden zu sein!</p><p>Scheeeibenhonig, fährt es in mir hoch. Das wäre der Jackpot gewesen. Doch bevor ich klar denken kann, habe ich schon den nächsten Brocken an meiner 6er Schnur und das 20er Fluorocarbon-Vorfach von Hardy gibt mir zusätzlich Sicherheit. Hier weis man, daß man sich 100 Prozent auf sein Tackle verlassen kann. Enorm wichtig beim Fang von großen Fischen!</p><p>Denn dieser hat es auch wieder in sich. Was ist heute bloß los? Kälteeinbrüche im Sommer lösen immer wieder Fressattacken bei Raubfischen aus. Dies konnte ich auch schon bei Hechten und Zandern beobachten.</p><p>Nun wieder zurück zur Forelle die sich durch die harte Ströming kämpft,  den Kampf gegen mich jedoch verliert und sicher gelandet werden kann. Nach einigen Wasserfotos darf auch dieser kapitale Fisch wieder zurück in sein Element. Schnell stößt er wieder in seinen alten Stammplatz vor und erholt sich vom Ausflug zu mir.</p><p>Zufrieden laufe ich zum Auto zurück. Ich schüttle kurz meine Klamotten aus, die schon fast wieder trocken sind. Daheim erzähle ich sofort von den Erlebnissen am Wasser.</p><p>Ja, mit den Produkten von Hardy macht Angeln Spaß!</p><p>Lasst auch Ihr Euch von der Marke Hardy verzaubern und lebt Euer Hobby</p><p>Markus Schmidt</p>]]></description>
                                <author>feeds@www.greysfishing.com</author>
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                <pubDate>Mon, 20 Jun 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
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                        <item>
                <title>Fremdgänger am Bach</title>
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                <description><![CDATA[  <p>Gerade fahre ich am Forellenbach vorbei, es ist brütend heiß. Genau die richtige Zeit um es in den zugewachsenen kaum 2 Meter breiten Gewässern zu probieren.</p><p>Das Wasser ist sehr klar, ideale Verhältnisse um auf Sicht zu angeln.</p><p>Mein Riecher ist richtig, mit fast jedem zweiten Wurf hab ich Bachforellen in den unterschiedlichsten Größen am Band. Toll zu sehen das der Bestand gesund ist.</p><p>Doch dann passiert etwas exotisches. Als ich den Wobbler am Rande eines kleinen Pools entlang ziehe hake ich einen Fisch dessen Form nicht gerade an eine Forelle erinnert. Auch der Drill gestaltet sich etwas anders. Ich hab doch tatsächlich einen Flußbarsch am Haken! Ein Zeichen das die Gewässer immer durchgängiger werden. Zunächst glaub ich an einen Zufall doch binnen 10 Minuten fange ich noch 3 weitere tolle Fische.</p><p>Das dicke Ende kommt zum Schluß, an einem knietiefen relativ stark strömenden Bereich bekomme ich einen harten Biß, die Kampfkraft des Fisches läßt mich eine 50er Forelle vermuten.</p><p>Doch was kommt da zum Vorschein, ein dicker, fetter Barschrogner. Wie Geil ist das denn!</p><p>Viel Spaß am Bach</p><p>Markus Schmidt</p>]]></description>
                                <author>feeds@www.greysfishing.com</author>
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                <pubDate>Thu, 09 Jun 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>Baggerseetest mit Fliege?</title>
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                <description><![CDATA[  <p>Heute gibt es mal was anderes. </p><p>Warum mit der Fliegenrute nicht mal kurz den  Baggersee unsicher machen?</p><p>An diesem Wochenende war es soweit, mit leichtem Gepäck mal schnell zum See um ein paar Forellen  und vielleicht auch Hechte zu überraschen.</p><p>Nach einer Stunde Fahrt stand ich mit Klaus am Ufer des Sees. Sofort konnten wir Bewegungen an der Oberfläche ausmachen.</p><p>Durch die hohe Oberflächentemperatur des Wassers entschied ich mich meine 5000er Demon mit einer Sinktip und einem Schwarzen Zonker zu bestücken. Schnell noch den E-Motor ans Boot gehängt und ab in die kristallklaren Fluten des Sees.Vom treibenden Boot aus die Uferkanten abzusuchen macht höllisch viel Spaß, zudem hat man keine Probleme mit den Bäumen denn die sind ja nicht mehr im Weg.</p><p>Was soll ich sagen, die Forellen waren verrückt nach dem Schwarzen Zottelfell und bildeten in 6 Metern Wassertiefe wohl eine Warteschlange um Fahrstuhl zu fahren.</p><p>Ein Knaller mit 60 Zentimeter und ca. 7 Pfund überraschte dann auch mich, da ich nicht mit einem so überwältigendem Erfolg gerechnet hätte.</p><p>Passend zur Rolle verwendete ich die 9,6 FT 6# Demonrute, einfach eine perfekte Kombination!</p><p>In naher Zukunft werdet Ihr noch mehr zum Thema Baggersee und Fliege sehen, also seid gespannt und viel Glück beim ausprobieren.</p><p>Markus Schmidt </p><p>&nbsp;</p>]]></description>
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                <pubDate>Wed, 01 Jun 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>Einpack-Fische</title>
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                <description><![CDATA[  <p><strong>Teil 1</strong></p><p>Samstag, die Sonne brennt, die Torsion-Ruten liegen am Start. Kein Schatten und mitten am Strand habe ich aufgebaut, ich vergehe fast.</p><p>Ein Unwetter zieht sehr schnell heran, ich beobachte wie die Wolken in Form von Blumenkohl gen Himmel schießen. Der Wind wird stärker und ich packe zusammen um den Platz auf die andere, Windgeschützte Seeseite, zu mooven. Tja, beim einpacken läuft die Rolle im Höllentempo ab und schwupps bin ich schon in der Banane mitten auf dem See. In diesen 30 Minuten harten Drills wird aus dem Wind ein Sturm mit Regen, Blitz und Donner. Vom Wasser sehe ich mit Erschrecken zu, wie mein Zelt sich verabschiedet und in den Büschen landet. Klasse. Nach mulmigen 30 Minuten und einem fetten Schuppi im Kescher, komme ich naß bis auf die Knochen wieder zurück.</p><p>Na ja, schnell Fotos gemacht, zusammen gepackt und Stelle gewechselt. Auf ein Neues!</p><p><strong>Teil 2</strong></p><p>&quot;Neuer Platz - neues Glück&quot; Naja... wie man es nimmt.....</p><p>Sonntag Mittag, nach 11! Nervenraubenden Brassen, endlich Karpfenbiss! in der größten Mittagshitze mitten auf dem See einen tollen Fisch zu drillen macht schon spaß. Auch hier beweist sich die Torsion als spitzenmäßiges Werkeug, einfach herrlich diese Aktion beim Drill. Aber mit Entsetzen beobachte ich vom Wasser aus wie sich 2 Graugänse über meine Boilies hermachen, die Diebe.......garstige Gänse.....meine Boilies haben sie gestohlen.....</p><p>Aber für einen tollen Fisch zahle ich gerne diesen Preis. Tja, leider hatten die Biester Hunger und es blieb nicht ein einziger Boilie übrig. Dennoch konnte ich mir ein leichtes Schmunzeln nicht verkneifen. 2 Tolle &quot;Einpack-Fische&quot; gefangen, ein Zelt in den Büschen verloren und einen Eimer voll Boilies gespendet. So kann Angeln sein.&quot;</p><p>Euer Klaus Schneiderhan</p>]]></description>
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                <pubDate>Mon, 30 May 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
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                        <item>
                <title>Ti Amo, Amur!</title>
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                <description><![CDATA[  <p><strong>Ti Amo, Amur!</strong></p><p>Der Weiße Amur. Wann sollten wir ihn beangeln, wenn nicht jetzt? </p><p>Die „echten&quot; Karpfen befinden sich schon bald im Laichgeschäft und werden mit steigender Wassertemperatur immer launischer. Die schwergewichtigen Karpfenmuttis werden nun rasch zur Diva, der man es als Angler kaum recht machen kann.</p><p>Gut so, denn dem weißen Amur macht das warme Wasser nicht aus. Im Gegenteil: Je wärmer das Wasser wird, desto gesünder wird sein Appetit. In gut besetzten Gewässern wird ein Eimer voll Mais als Grundfutter sicher nicht lange auf seinen Abnehmer warten müssen und von den schuppigen Asiaten Korn für Korn aufgenommen. Drei bis fünf auftreibende Maiskörner, an der Haarmontage direkt auf dem Futterplatz angeboten, sollten dann allerdings einen Haken haben - unseren!</p><p>Weil wir es beim Amur nicht mit „richtigen&quot; Karpfen zu tun haben, werden die Bisse auch nur selten als „richtige&quot; Runs -wie man es vom Karpfenangeln gewohnt ist- angezeigt, sondern in den meisten Fällen durch Auf- und Abbewegungen des Swingers. Scheinbar versuchen die Fische den Haken durch Kopfschütteln loswerden zu wollen und reagieren nicht mit einem typischen Fluchtreflex. Und auch im Drill verhalten sich die Burschen oft recht ungewöhnlich. Lassen sie sich zunächst fast immer  träge heranziehen, erinnern sie eher an einen Brassen, als an eine asiatische Kämpfernatur. Ihr impulsives Temperament zeigen sie erst, wenn sie Angler und Kescher entdeckt haben. Von einer auf die andere Sekunde explodieren die Fische förmlich und legen immer wieder kurze, aber äußerst aggressive Fluchten hin. Immer wieder! Eine parabolische Rutenaktion und eine exakt eingestellte Rollenbremse entscheiden über Fang oder Verlust. </p><p>Für die einen, ist der Amur nur ein asiatischer Boilieverzehrer, für die anderen ist es der längste Weißfisch der Welt!</p><p>Florian Läufer</p>]]></description>
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                <pubDate>Mon, 30 May 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>Entspannt schlafen mit Cloud 9</title>
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                <description><![CDATA[  <p>Mittlerweile ist es grün geworden in Deutschland und dem Rest Europas. Der Frühling hat recht zügig Einzug gehalten und lässt alles blühen was geht. Vorbei sind die kalten Nächte in denen man frieren musste. Frieren? Nicht in diesem Winter und schon gar nicht mehr jetzt. Gemütlich war es. Warm und entspannend. Die neue Schlafsack und Covergeneration mit dem Namen Cloud 9 hält was wir versprechen. Wärme und Komfort. Das Fleece im Inneren des Schlafsackes ist so weich und angenehm, dass man gar nicht mehr aufstehen mag. Ein wirklich gelungendes Produkt, welches so manch anderen Schlafsack in den Schatten stellt. Durch die spezielle, wasserabweisende Oberfläche macht es auch jetzt im Frühjahr keine Probleme unter freiem Himmel zu nächtigen. Gerade wenn ich für kurze Zeit am Wasser bin verzichte ich gerne auf Zelt oder Schirm. Mit den neuen Schlafsäcken kein Problem! Sollte es bald zu warm werden für meinen 5 Season so kann ich dank neuer Sommergeneration zum Thermal Sleeve wechseln. Dieser, gerade für den Einsatz im Sommer entwickelte, Schlafsack ist von Innen mit sehr groben Fleece versehen. Außen ist er ebenfalls Wasserabweisend. Ich freue mich schon auf sommerliche Temperaturen! </p><p>Fangt was! </p><p>Felix Kaczmarek</p>]]></description>
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                <pubDate>Mon, 02 May 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
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                        <item>
                <title>Auf einmal geht alles sehr schnell</title>
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                <description><![CDATA[<p>Die Gewässer erwärmen sich rasant, das Wachstum der Pflanzen steigert sich von Tag zu Tag und die Karpfen lasse sich immer öfter beim faulen sonnenbaden beobachten. An manchen Gewässern sieht es fast schon aus als würden sich die Fische auf das Laichspiel vorbereiten und an geeigneten Stellen zusammenrotten. Aber keine Sorge, noch ist es möglich mit dem richtigen Futterangebot die Fische zum fressen zu überreden und dann auch einige Exemplare zu fangen.</p><p>Als gutes Arbeitstier hat sich in den letzten Wochen meine neue Greys Prodigy Plus bewährt. Mit ihren 2,75lb ist sie wie gemacht für meine Angelei auf kurze bis mittlere Distanzen. Die leichten G-Lite Sic Ringe, der schlanke durchgehende Korkgriff und die Feinfühligkeit des Blanks leisten volle Power bei wenig Gewicht.  Selbst kleinere und lebendigere Fische erhöhen somit enorm den Spaßfaktor und trotz allem habe ich die Sicherheit für größere Karpfen per<a title="_GoBack" name="_GoBack"></a>fekt gerüstet zu sein.</p><p>Sven Ihne</p>]]></description>
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                <pubDate>Thu, 28 Apr 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
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                        <item>
                <title>Sie kann auch anders</title>
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                <description><![CDATA[  <p><strong>„Greys Prowla Platinum Spezialist&quot; - sie kann auch anders!</strong></p><p>Mit der 9'ft -Version der „Greys Prowla Platinum Spezialist&quot; steht seit einiger Zeit ein echtes Allroundtalent in meinem Rutenschrank. In den Wurfgewichten 20-50 Gramm und 40-100 Gramm bin ich mit dieser Rute für jede Situation beim Raubfischangeln gewappnet. Während ich die leichtere Version für das klassische Gummifischangeln auf Zander einsetze, werfe ich mit der schwereren Rute alle Köder, die ins Hechtmaul reinpassen - vom 12 bis zum 23 Zentimeter langen Gummifisch. Dafür sind die Ruten gemacht. Besondere Merkmale: Schlank, leicht und stramm.</p><p>Inzwischen konnten die Ruten sich aber auch in vielen anderen Situationen beweisen! Die leichtere Ausführung war sensibel genug, auch mit leichteren und kleineren Ködern die feinen Bisse beim Barschangeln bis ins Handteil spürbar zu übertragen. Rapfenangeln mit Kleinstködern? Ebenfalls kein Problem! Mit gefühlvollem Druck ließen sich selbst großmäulige Rapfen ausdrillen, ohne dass die feinen Drillinge der Mini-Köder aufbogen oder ausschlitzten.</p><p>Aber auch die kräftigere Version meines Lieblingsduos musste für andere Aufgaben herhalten. Das Werfen mit bis zu 90 Gramm schweren Pilkern und 80 Gramm schweren Bleiköpfen überstand die Rute anstandslos. Die Bisse der Dorsche waren selbst auf große Distanz verlässlich zu spüren. Genauso übrigens, wie das feine „zuppeln&quot; der Heringe, als die glitzernden Paternoster-Montagen die Ostsee nach den quirligen Silberlingen erfolgreich absuchte.</p><p>Und ja, zum spontanen Angeln mit freier Leine auf Karpfen im Vereinsgewässer machte sie ebenfalls eine gute Figur. Sie war die einzige Rute, die zufällig im Kofferraum lag... </p><p>Ein echter Alleskönner!</p><p>Florian Läufer</p>]]></description>
                                <author>feeds@www.greysfishing.com</author>
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                <pubDate>Tue, 26 Apr 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
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                        <item>
                <title>Drill am Limit</title>
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                <description><![CDATA[<p>Es ist Mitte April, die Rotaugenlaichzeit hat begonnen. Die laichreifen Rotaugen sammeln sich zu tausenden am Ufer. Hauptsächlich Wurzeln - welche von den Bäumen und Büschen ins Wasser hängen - sind ein magischer Anziehungspunkt. Immer wieder sehe ich raubende Fische an der Oberfläche. Die Fischwelt ist erwacht. Noch vor 14 Tagen war hier keine Bewegung zu sehen. Schnell montiere ich einen schweren Silikonfisch an meine Hardy Demon Spinnrute. Sie hat mir schon sehr gute Dienste geleistet. Ob sie mir auch heute helfen kann?</p><p>Vorsichtig lasse ich den Köder an der ersten Stelle ins Wasser plumpsen - schon nach der dritten Kurbelumdrehung kloft es an der Rute. Ein stattlicher Rapfen hat den Köder genommen, welch ein Auftakt. Nach ein paar Fotos gehe ich weiter zum Bacheinlauf. Hier kocht das Wasser, Rotaugen türmen sich an der Oberfläche.</p><p>Schon nach dem 4. Wurf reißt es mir fast die Rute aus den Händen. </p><p>Jaaa, das ist einer! Mit wilden Schlägen zieht der Fisch davon. Nur mit Mühe dirigiere ich ihn von der Strömungskante in einen etwas ruhigeren Berreich vor mir. Wie ein Stein bleibt er zunächst auf Tiefe. Die Demon mit 40-100g Wurfgewicht bewegt sich ständig am Limit, da ich dem Fisch nur maximal 2-3 Meter Schnur zwecks den Wurzeln geben kann.</p><p>Trotz des gewaltigen Gewichts hab ich den Kontrahenten an der anderen Seite gut unter Kontrolle. Nach zähen Minuten zeigt er sich dann zum ersten mal. Die mächtige Schwanzflosse schlägt wild auf die Oberfläche. Passanten bleiben ungläubig stehen und bestaunen das Schauspiel, nach bangen Minuten kann ich ihn dann ins seichte Wasser des Bachs bugsieren und mit einem beherzten Wallergriff landen. Es handelt sich nicht um einen Rekordfisch, doch mit 1,48cm Länge und 55 Pfund Gewicht ist er doch schon beachtlich. An seinem Bauch spüre ich jedes einzelne Rotauge das er schon gefressen hat.</p><p>Was mich am meisten begeistert hat ist die Tatsache, das die Demon Rute sehr gute Dienste geleistet hat, obwohl sie eine doch relativ feinfühlige Rute für dieses Wurfgewicht ist. Also Großfische aufgepasst, ob Lachs, Huchen oder Hecht ihr habt keine Chance!</p><p>Fisch satt wünscht Euch</p><p>Markus Schmidt</p><p>Hardy und Greys Team Deutschland</p>]]></description>
                                <author>feeds@www.greysfishing.com</author>
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                <pubDate>Tue, 12 Apr 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
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                        <item>
                <title>Die Forellenjagd hat begonnen!</title>
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                <description><![CDATA[<p>Endlich ist es wieder soweit, die lange Winterpause der Salmoniden ist vorbei! Hecht und Zander sind tabu, dafür gibt's jetzt aber Forellen satt.</p><p>Der April ist traditionell der Saisonstart an meinen Gewässern.Gerade jetzt kann man die ein oder andere Kapitale schnell aus ihrem Unterstand kitzeln ,da noch kaum Betrieb ist. Ausgestattet mit Wathose, Weste hat man dann auch schon fast alles dabei für den schnellen Einsatz.</p><p>Bei der Pirschangelei am Bach ist  man sehr flexibel und immer direkt am Fisch. Hier lohnt es sich auch nur mal für ein oder zwei Stündchen ans Wasser zu gehen, denn der Aufwand ist minimal .</p><p>Wie auch heute, am Rande eines kleinen Einlaufes lasse ich den Miniwobbler ins Wasser fallen. Eine fette Welle schiebt sich dahinter und verschwindet, Mist.</p><p>Schon beim zweiten Wurf attackiert der Fisch erneut den Köder.</p><p>Ein tolles Exemplar und mit circa 50cm gleich noch ein richtig guter Saisonstart! Weitere Fische schließen sich an, alle samt toll gefärbt und in bester Kondition.</p><p>Mit Begeisterung benutze ich hierfür die Ruten aus der G-Lite Serie. Sie sind leicht, fein und kurz. Darüber hinaus trotzdem ausreichend um mit ein wenig Geschick auch kapitale Fische mit 4-5 Pfund zu bändigen. </p><p>Auch die leichte Bekleidung macht jedes mal Freude und man fühlt sich wohl. So kann man sich nach erfolgreichem Fang auch mal noch unter Leute begeben, ohne sich schämen zu müssen, da man stehts eine gute Figur macht.</p><p>Ich wünsche allen Lesern viel Erfolg in der neuen Forellensaison</p><p>Markus Schmidt</p>]]></description>
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                <pubDate>Mon, 04 Apr 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>Ausgeträumt!</title>
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                <description><![CDATA[  <p>Endlich! Der Winter zeigt uns nicht mehr seine eiskalte Schulter, stattdessen, kündigt sich der Frühling mit seinen ersten zaghaften Frühjahrsboten an. Lange genug haben wir aufgrund des langen, kalten Winters nur vom Fangen träumen und vom Drillen erzählen dürfen. Ran an die Stöcker, die Fische fangen genau jetzt das beißen an. </p><p>Unter Wasser herrschen  zwar noch Temperaturen im einstelligen Bereich, was die Fische nicht unbedingt zu ausgesprochenen Vielfressern macht, aber dennoch begeben sich die Karpfen in den Flachwassergebieten bereits auf zögernde Nahrungssuche. Kleine Köder, wenig (oder gar kein) Beifutter und ein bisschen Glück führen ganz sicher zu den ersten Karpfen der Saison! Auf die Größe der gefangenen Fische kommt es dabei gar nicht an. Nein, wir wollen endlich wieder den Bissanzeiger hören! Piiieeeep!!!!</p><p>Florian Läufer </p>]]></description>
                                <author>feeds@www.greysfishing.com</author>
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                <pubDate>Wed, 30 Mar 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>Unverhofft kommt oft</title>
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                <description><![CDATA[  <p>Auch bei eisiger Kälte zieht es mich immer wieder ans Wasser. Mein Großvater sagte immer, „Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur zu schlechte Kleider&quot;. Sehr viel Wahres steckt in den wenigen Worten. Es gibt nichts Schlimmeres beim Angeln als zu frieren, schlecht zu schlafen und sich schlecht zu ernähren. </p><p>Für die Ernährung bin ich selbst verantwortlich, für den Rest gibt es Gott sei Dank Hardy, Greys und Chub. Selbst unter widrigen Wetterverhältnissen ist es nicht unmöglich kapitale und wunderschöne Karpfen zu fangen.</p><p>Kommentare zu den Bildern, rechts:</p><p>Ein makelloser Schuppenkarpfen gefangen auf einem 16mm Popup. </p><p>Gute und durchdachte Ausrüstung ist für mich nicht mehr weg zudenken. Stets aufgeräumt und sicher aufbewahrt erleichtern Sie doch ungemein unsere Leidenschaft. </p><p>Ein heißer „Sieger Tee&quot; nach gewonnenen Fight.</p><p>Euer Klaus</p>]]></description>
                                <author>feeds@www.greysfishing.com</author>
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                <pubDate>Fri, 18 Mar 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
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                <title>(B)eiszeit</title>
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                <description><![CDATA[  <p>Zuhause fängt man keine Fische. So oder so ähnlich könnte man es nennen.</p><p>Aber, wie die Erfahrung zeigt, lassen sich die Schuppenträger selbst bei klirrender Kälte überlisten. Alles was man hierfür benötigt ist vor allem der Wille. Selbstverständlich auch dem Wetter angepasstes vorgehen.</p><p>In der Winterzeit gehe ich sehr gerne mit der Feederrute ans Wasser. Mein Futter ist äußerst schnell und günstig vorbereitet. Einen nicht zu feinen Feeder Grundmix, dazu gebe ich Thunfisch aus der Dose, für den Geschmack, ein klein wenig Mais aus der Dose, für ein wenig Süße und Farblichen Kontrast und ein paar Maden für den visuellen Reiz. Das ganze vermische ich mit ein wenig passendem Liquid, hierbei bevorzuge ich das N-Gage von CCMoore und vermische mir eine leicht feuchte Masse. Diese im Futterkorp präsentiert kann für aufregende Aktionen sorgen. Mein Vorfach kürze ich auf etwa 15cm mit Haken der Größe 12-14 und bestücke diesen mit einem Maiskorn und mit einer bis max. 2 Maden.</p><p>Selbstverständlich lässt sich dies auch „Eine Nummer größer&quot; für Karpfen recht einfach gestallten. Hierfür verwende ich einfach mehr Feuchte um einen festeren und zäheren Teig zu erzeugen. Diesen dann einfach um ein Method Blei geknetet und schon kanns losgehen. Als Hakenköder verwende ich hierfür am liebsten 3 halbierte und eingelegte 14mm Boilies.</p><p>Der Erfolg gibt einem immer Recht</p><p>Ein Rekord Rotauge aus dem Neckar mit 2490gr (gefangen im Sommer 2010)</p><p>Viel Spaß beim ausprobieren,</p><p>Euer Klaus</p>]]></description>
                                <author>feeds@www.greysfishing.com</author>
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                <pubDate>Fri, 18 Mar 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
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                <title>Internationaler Erfolg</title>
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                <description><![CDATA[  <p>Das unser Teamangler Florian Läufer ein echter Allroundangler ist, zeigen die vielen Fachartikel, die er zu den unterschiedlichsten Fischarten in entsprechenden Angelmagazinen im In- und Ausland veröffentlicht. Großen Anklang fand, nach der Veröffentlichung im Jahr 2009, auch sein 200-Seiten starkes „Kosmos-Angelbuch&quot;, welches sich nicht nur an den Angeleinsteiger wendet, sondern auch dem fortgeschrittenen Angler als Nachschlagewerk dient. Von A wie Aal bis Z wie Zander, wird in diesem Standardwerk des modernen Angelsports der Fang jeder heimischen Fischart beleuchtet.</p><p>Nicht nur in Deutschland konnte Florian Läufer die Leser begeistern, auch in Tschechien und Russland, wird dieses Werk nun in der jeweiligen Landessprache erhältlich sein. Da kann man nur noch ein dickes „Petri Heil&quot; wünschen!</p><p>&nbsp;</p>]]></description>
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                <pubDate>Thu, 17 Mar 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
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                <title>Partnerschaft mit der Casting-Clinic</title>
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                <description><![CDATA[  <h5>Partnerschaft zwischen der Casting-Clinic und Hardy &amp; Greys</h5><p><strong></strong></p><p>Wir freuen uns sehr, die Partnerschaft zwischen Hardy &amp; Greys und der Casting-Clinic bekannt geben zu können. Schwerpunkt der Unterstützung durch die Casting-Clinic ist die Öffentlichkeitsarbeit und die Mitwirkung auf Messen. Teilnehmer an Kursen, Workshops und Casting-Clinics haben in Zukunft die Möglichkeit Geräte der beiden weltbekannten Marken Hardy und Greys zu benutzen.</p><p>Die neun Männer umfassende Truppe der Casting-Clinic hat sich im Bereich der Aus- und Fortbildung von Fliegenfischern im Einhand- und Zweihandrutenbereich einen sehr guten Namen erarbeitet. Die Workshops rund um Trick- und Distanzwürfe sind vielen Fliegenfischern ein Begriff. Dass die Mitglieder der Casting-Clinic nicht nur bei der Fischerei und in Wurftrainings ihr unbestrittenes Know-How unter Beweis stellen, belegen verschiedene Fachberichte in unterschiedlichen Print- und Internetmedien.</p><p>Eine Übersicht über Termine für Basis-, Aufbau-, Privatkurse, Events und Messen finden sich auf der Internetseite der Casting-Clinic.</p><p>&nbsp;</p>Nähere Informationen: <a href="http://www.casting-clinic.de/">http://www.casting-clinic.de/</a>]]></description>
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                <pubDate>Wed, 23 Feb 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
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                        <item>
                <title>Raus ans Wasser!</title>
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                <description><![CDATA[  <p><strong>Dunkel, kalt und ungemütlich</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Die große Kälte ist vorbei, was bleibt, ist die kleine Kälte - und die hat es in sich! Nein, bei winterlichen Temperaturen mit Kunstködern zu angeln ist tatsächlich kein Zuckerschlecken, aber im warmen Wohnzimmer fängt man nun mal keine Fische. </p><p>Raus ans Wasser, war die Devise von meinem Angelkumpel Jan, der mich zu einigen nächtlichen Ausflügen zum Gummifischangeln nicht lange überreden brauchte. Klar, die Bedingungen waren hart: Lufttemperaturen um den Gefrierpunkt, die, des Wasser nur knapp darüber, gewürzt mit kaltem Wind und seeehr faulen Zandern. Nach einem großen Spaßfaktor beim Fischen klingt dies nicht gerade. Und dennoch konnten wir einige wirklich tolle Zander überlisten. Jan hatte Heimvorteil an diesem See und sagte unsere Fangergebnisse voraus. Ich mochte es zunächst nicht so recht glauben, aber er behielt Recht! Klasse! Und dabei war es stellenweise so kalt, dass die Rutenringe immer wieder einfroren.</p><p>&nbsp;</p><p>Ich setzte für die 10-15 Gramm schweren Bleiköpfe an unseren Gummifischen meine 2,74m lange „Greys Prowla Platinum Specialist&quot; mit einem Wurfgewicht von 20-50 Gramm ein, die mir allerbeste Dienste leistete. Die stramme Aktion der Rute half, die Anschläge auf größere Distanz sicher setzen zu können. Und dennoch war der dünne Blank feinfühlig genug, auch die außergewöhnlich zaghaften Bisse der Zander noch sicher spüren zu können. Genial! Ich kann die Monate bis zum Ende der begonnenen Schonzeit kaum abwarten, wenn die Zander wieder wie gewohnt ihre Zähne in den Gummifisch rammen und die Bisse glashart, wie kleine Blitze, bis ins Handteil zu spüren sind.</p><p>&nbsp;</p><p>Florian Läufer      </p>]]></description>
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                <pubDate>Thu, 17 Feb 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
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                <title>Über die Grenzen hinweg!</title>
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                <description><![CDATA[  <p>Hardy &amp; Greys Teamangler Felix Kaczmarek schaut 2011 auch über die Grenzen Deutschlands hinweg und ist in den Tschechischen Medien aktiv. In der aktuellen Ausgabe des Kapromanie Karpfenmagazins können Sie einen Artikel von ihm lesen. Wir wünschen Viel Spass dabei! </p>]]></description>
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                <pubDate>Fri, 11 Feb 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
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                <title>Greys Prodigy - Erfahrungsbericht</title>
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                <description><![CDATA[  <p align="center">Erfahrungsbericht neue Prodigy Produkte</p><p>&nbsp;</p><p>Das Angeln an den Commercials in England ist schon seit vielen Jahren sehr stark von der Verwendung von Pellets geprägt. Pellets in jeglicher Form als Hakenköder oder zum Anfüttern finden sich in den Regalen der Händler. Das die Pellet-Welle bereits nach Deutschland übergeschwappt ist, dürfte jedem bekannt sein. Die Karpfenangler haben diesen Köder bereits seit langem lieb gewonnen. Der Allround-Friedfischangler wird die Pellets sicherlich in der nächsten Zeit zu schätzen lernen, denn hat man den Fisch erst einmal an den Köder gewöhnt, lassen sich fantastische Fänge erzielen.</p><p>Für manch einen Angler war es bisher mühsam die Pellets an den Haken zu bringen. Die Firma Greys hat kürzlich die Prodigy Serie für diese Art des Angelns erweitert. Es finden sich hochwertige Bait-Bands und andere nützliche Kleinteile im Programm, die es einfach machen, die Pellets und andere Hart- und Weichköder anzubieten.</p><p>In der Theorie sieht alles recht einfach aus, aber ich teste neue Produkte gerne und so lud mich mein Kollege zu einem Testfischen an einen kleinen See ein, der keinen kommerziellen Besatz beherbergt, sondern auf sich allein gestellt, einen recht guten Fischbestand entwickelt hat. Nach seinen Aussagen sollte sich im Laufe der Jahre ein recht guter Bestand an Schuppenkarpfen aufgebaut haben. Beste Voraussetzungen also um die neuen Greys Produkte ausgiebig zu testen. </p><p>Ich wollte es an diesem Oktober-Tag mit einer Feedermontage plus Futterkorb versuchen. Als Rute entschied ich mich für ein Hardy Avon Modell in 11ft bestückt mit einer kleinen Baitrunner-Rolle und 22er-Hauptschnur. Der Einsatz einer Feederrute erschien mir nicht unbedingt notwendig, denn man bietet die Pellets mit einer Selbsthakmontage an. Die harten Bisse übertragen sich ohne Probleme auf die Avon-Spitze. Mit diesem leichten Gerät lässt sich wunderbar fischen und die Anschläge kommen schnell und direkt zum Fisch.</p><p>Meinen ersten Versuch machte ich mit den neuen Bait-Bands, die den Namen Grippa-Bands tragen, denn sie besitzen kleine Noppen außen wie innen. Diese Noppen graben sich nach wenigen Minuten im Wasser förmlich in die Pellets und halten diese besonders gut fest. Ein Winterreifen unter den Bait-Bands eben. </p><p>Ich warf einige Körbe mit Grundfutter, Mais und Pellets an eine anvisierte Stelle in ca. 25m Entfernung. Danach bestückte ich einen 6mm Halibut-Pellet am braunen Grippa-Band. Den 10er Haken zog ich direkt durch den Latex. Die außenliegenden Noppen sind da sehr hilfreich. So angeködert bekommt der Pellet ein wenig Spiel und der Hakenbogen liegt frei. Mein erster Wurf mit der scharfen Montage und nach 10min. tatsächlich der erste Biss.  Die Spitze zog sich krumm und nur ein Hochnehmen der Rute reichte aus, um den Fisch zu haken. Zwei kurze Fluchten und dann fand ein gut 2pfündiger Schuppenkarpfen den Weg in den Unterfangkescher. In Abständen von 10-15 Minuten konnte ich weitere Karpfen zwischen 2 und 3 Pfund landen. </p><p>Da ich noch eine Dose mit Softpellets dabei hatte wechselte ich das Grippa-Band gegen die neuen Bait-Anchors. Kleine halbstarre Plastikharpunen auf denen sich perfekt weiche Köder wie Softpellets, weiche Boilies oder auch Mais anködern lassen. Am Ende der „Köder-Anker&quot; befindet sich eine Öse für den Hakenbogen. Durch Kürzen kann man seinen Anker auf die Ködergröße einstellen. Auch hier ein voller Erfolg beim Angeln. Die Karpfen schienen die Softpellets zu mögen. In regelmäßigen Abständen konnte ich so Bisse erzielen und weitere Karpfen landen.</p><p>Als Verbindung zwischen dem 15cm langen Vorfach und Hauptschnur verwendete ich sogenannte Top- und Tail-Rubbers. Diese weichen Mini-Booms umschließen den Wirbel komplett was Verwicklungen vermeidet und dem Futterkorb oder dem Grundblei als Puffer eine weiche Anlaufstelle bieten.</p><p>Am Ende dieses wirklich wunderschönen Angeltages konnte ich annähernd 20 Karpfen fangen, leider blieb der ersehnte 10-Pfünder aus, aber ich werde es im Frühjahr noch einmal an diesem See versuchen. Vielleicht habe ich dann mehr Glück.</p><p>Alle Informationen über das neue Prodigy-Programm findet ihr im im Bereich Produkte oder beim Händler. Viel Petri Heil für 2011.</p><p>Matthias Marten</p>]]></description>
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                <pubDate>Thu, 10 Feb 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
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                        <item>
                <title>Winterpause?</title>
                <link></link>
                <description><![CDATA[  <p>&quot;Karpfen im Winter, das alleine ist schon eine brisante Aufgabe. Die Fische dann aber auch noch mit der Pose und einer leichten Matchrute zu überlisten, stellt auch mich vor eine denkbar unlösbare Mission. Aber es kommt alles anders als man denkt. Denn die Fische sind eigentlich gar nicht so inaktiv wie man meint. Am richtigen Gewässer und der richtigen Taktik klappts auch ganz früh im Jahr mit der aktiven Anglei. Ich möchte euch zeigen das man im Winter sehr gute und schöne Fische fangen kann. Gerade jetzt, wo eine mildere Temperaturphase herrscht, werden die Fische langsam aber sicher wach und beginnen vorsichtig mit der Nahrungsaufnahme. Auch wenn es nur für kurze Dauer sein sollte. Man sollte die Zeit nutzen, bevor viele Gewässer womöglich erneut unter einer dicken Eisschicht &quot;begraben&quot; werden. Ich habe am gestrigen Tage einen Trip ins benachbarte Holland gemacht und konnte dort mit recht wenig Aufwand zusammen mit einem Freund richtig schöne Fische fangen. Keine Riesen, aber darum ging es dabei nicht. Ich war nur mit meiner Posenrute, einem Kescher und wenig Futter bewaffnet. Ich wählte alle Komponenten sehr fein aus. Eine leichte Posenrute, eine 18er Schnur, 14er Vorfach, ein 10er Haken, eine leichte Stickpose, 3 Maden und eine Handvoll Groundbait brachten den raschen Erfolg. Ich war selber sehr überrascht, wie schnell die Fische auf das gut lösbare Futter reagierten. Um die Lockwirkung zu steigern rührte ich das Futter zusätzlich zu dem Wasser mit Monster Crab Liquid an. Der enorme Gestank dieser Komponente verbreitet sich unter Wasser enorm und bildet unter Wasser eine verführerische Duftwolke. Ich presse das Futter nur sehr wenig zusammen, damit es beim Aufschlag auf die Oberfläche direkt zerbricht und seine Lockstoffe abgeben kann. Es funktionierte super. Natürlich bedarf es bei dieser Angelei ein geeignetes Gewässer. Kleine Gräben, Kanäle, Park,- oder Dorfteiche mit einem guten Bestand, sind sehr gute Vorraussetzung für einen erfolgreichen Tag mit der Posenrute.</p><p>&nbsp;</p><p>Grüße Felix Kaczmarek</p>]]></description>
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                <pubDate>Wed, 12 Jan 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
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                <title>Hecht - ganz &quot;klar&quot;</title>
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                <description><![CDATA[  <h4>Hecht ganz &quot;Klar&quot;</h4><p align="left">Von Markus Schmidt</p><p>Behutsam pirsche ich mich ans Gewässer, warum? Hechte sind scheue Wesen, noch viel mehr wenn das Gewässer sehr klar und sichtig ist. Für die letzten fünf Meter  durchs Unterholz lasse ich mir besonders viel Zeit, denn ist der Fisch einmal weg war alles umsonst. Hier am Fluss ohne Schifffahrt sind die Regeln etwas anders. Die Fische reagieren auf Störungen viel intensiver wie an industrialisierten Gewässern.</p><p>So, nach endlosen Minuten habe ich auch die letzte Barriere überwunden und stehe am vermeintlich guten Angelplatz .Vor mir ein tolles Hinterwasser mit leichter Randströmung, auf der anderen Seite überhängende Büsche, perfekt!</p><p>Die Sichttiefe beträgt ungefähr 2 Meter, Raubfischangler was willst du mehr? Viele Spinnangler schrecken vor zu klarem Wasser zurück. Dabei gibt es gar keinen Grund dafür. Doch, schlechte Fangergebnisse. Das soll aber nicht bedeuten, die Fische würden schlecht beißen, nein man muss sich den Begebenheiten anpassen. Hechte sind schließlich &quot; Augentiere&quot;. Ist die Sicht besser vergrößert sich deren Aktionsradius dramatisch. Bei trüberem Wasser sind sie nahezu ausschließlich auf ihre Seitenlinien angewiesen und jagen sozusagen im Nebel.</p><p>Unscheinbar oder Glamour</p><p>Zunächst montiere ich ein hauchfeines Stahlvorfach als Schutz vor den Hechtzähnen, Optik ist schließlich alles. Die Devise lautet so fein wie möglich aber so Grob wie nötig. Mit diesem Leitsatz ist man als Angler immer gut bedient und bekommt doch die ein oder andere Fischattacke mehr.</p><p>Zunächst wird ein realistisch erscheinender Wobbler montiert, bei klarem Wasser meine erste Wahl. Die Farben sollten den heimischen Arten möglichst nahe kommen. Hier zahlen sich qualitativ gute Köder immer aus. </p><p>Mit kurzen Würfen suche ich systematisch die eigene Uferkante ab um nicht eines dieser Zahnmonster vor meinen Füßen zu vertreiben.  Wurf um Wurf arbeite ich mich vor doch nichts passiert. Köderwechsel werfen, Köderwechsel werfen.....</p><p>Unfassbar Wetter, Wasser und alle anderen Faktoren scheinen perfekt. Ich ändere meine Einholtaktik, einholen mit leichten Rucken. Der Wobbler blitzt verführerisch auf und bleibt  im Mittelwasser stehen. Grundsätzlich sollte man so tief und so langsam wie möglich führen. Ein  vorbeihastender Köder wäre zu schnell aus dem Aktionsradius des Räubers verschwunden. Nach weiteren Würfen und dem fünften Köderwechsel entscheide ich  mich für Gummifische am System. Der Killer schlechthin, da man diese Köder auch an Steilufern und schwierigen Plätzen bis ans Ufer tief führen kann. Dies dürfte auch der Grund für die sehr gute Erfolgsquote dieser Köder sein.</p><p>So, die Wahl fällt auf einen Neongelben Gummi in 13cm Länge, gerade das Gegenteil was man unter diesen Bedingungen normalerweise benutzen würde. Der Kopf hat gerade mal 10 Gramm. Völlig ausreichend für Stellen mit maximal 2 Meter Wassertiefe mit nur leichter Strömung. Diese Kombination lässt sich wunderbar langsam taumelnd mit leichtem Grundkontakt anbieten.</p><p>Die perfekten Ruten für diese Art der Fischerei sind die  Platinum-Specialist Modelle von Greys. Gerade die 9´FT mit25-50g Wurfgewicht erscheint mir perfekt für diese Art der Angelei.</p><p>Ich werfe die Büsche auf der anderen Seite an. Der Gummfisch ist so auffällig, dass man ihn aus 30 Metern Entfernung beobachten kann. Beim fünften Wurf passiert es dann, nachdem der Gummifisch die vermeintlich gute Stelle am Ufer verlassen hat und Richtung Flussmitte wandert reißt es mir fast die Rute aus meinen nicht mehr konzentrierten Händen.</p><p>Der Fisch bleibt auf Tiefe. Ein gutes Zeichen da kleine Exemplare sich schnell an der Oberfläche zeigen. Langsam kommt das Tier näher und ich kann das erste mal die Shilouette des Fisches erahnen. Nach bangen Minuten kommt er an die Oberfläche.. Der Gummifisch ist gut zu erkennen sitzt aber sicher. Ein beherzter Griff mit dem Fischgreifer befördert gas Prachtexemplar an Land. Bei einer Länge von 90cm und 12 Pfund ein überdurchschnittlicher Räuber.</p><p>Wieder hat sich gezeigt, dass gerade klares Wasser besonders erfolgversprechend sein kann. Gerade im Winterhalbjahr sind diese Voraussetzungen oft vorhanden, da mit zunehmender Wassertemperatur, Braun- oder Grünalgen die Sicht sehr stark einschränken.</p><p>In diesem Sinne, freie Sicht auf Hecht! </p><p>Markus Schmidt</p>]]></description>
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                <pubDate>Tue, 23 Nov 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
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                        <item>
                <title>Herbsttaktik</title>
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                <description><![CDATA[<h6>Wenig Zeit und trotzdem Fischen! </h6><p>&quot;Mit wenig Zeit und viel Arbeit ging es für mich in den Herbst hinein. Viel zuviel Arbeit mit meinen Projekten an der Uni führten dazu, dass ich eigentlich keine Zeit hatte ein Gewässer gezielt und konsequent zu befischen. Stattdessen entschied ich mich spontan wo ich hinfuhr um wenige Stunden meine Köder zu baden. Man kann es wirklich nur baden nennen, denn mehr als 3 oder 4 Stunden blieben nie. Natürlich erhoffte ich mir einen Zufallsfang und einen der größeren Fische zu erwischen, leider aber fehlte mir für die nötige Arbeit die Zeit! Auch wenn ich nur sehr sparsam fütterte konnte ich den ein oder anderen Fisch überlisten. Ich mag es den Fischen nur wenige Stunden nachzustellen. Schnell zum Erfolg kommen, morgens kommen und kurz vor Mittag schon wieder Zuhause sein. Im Gepäck nur einen Stuhl, eine kleine Tasche für mein Kleinzeug. Eine Abhakmatte und meine Rutentasche. So bin ich flexibel und habe binnen weniger Minuten meine Köder im Wasser. Und das klappt nicht nur im Frühling! </p><p>Liebe Grüße und schnellen Fangerfolg! </p><p>Felix Kaczmarek</p>]]></description>
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                <pubDate>Tue, 16 Nov 2010 01:00:00 +0000</pubDate>
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                <title>Der Herbst hält Einzug </title>
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                <description><![CDATA[<p>Nun hat der Jahreszeitenwechsel voll und ganz stattgefunden. Viele Bäume strahlen in den schönsten Farben, an den Ufern  und auf dem Wasser sammelt sich das Laub zu einer bunten Decke. </p><p>Es ist die Zeit in der es merklich kühler, die Tage kürzer und die Nächte wieder länger <br />werden. Wenn man nun viel Zeit am Wasser verbringt ist es wichtig dementsprechend <br />ausgerüstet zu sein. </p><p>Um auch bei Nacht auf dem Wasser nicht die Orientierung zu verlieren arbeite ich momentan mit den neuen „LED Marker Floats&quot; aus dem Hause GREYS. </p><p>Egal ob man seinen Spot markieren möchte oder nur eine Orientierungshilfe auf einem <br />grossen Gewässer bei Dunkelheit benötigt- die mit einer roten Led bestückten und <br />wasserdicht verschraubaren Floater bieten eine günstige Alternative zu den teuren Bojen und selbstgebauten Systemen. Die mit einem An/ Ausschalter versehene Diode leuchtet mit  einer Knopfzelle versorgt über mehrere Tage zuverlässig in einem bei Dunkelheit gut sichtbaren, jedoch dezentem Licht. <br /> <br />Eine weitere wirklich praktische Innovation  ist der GREYS „ X- Flite plus&quot; Kescher mit <br />seinem einklappbarem Kescherkopf. Mit nur einem Handgriff werden die Kescherarme <br />entlastet und man kann das Netz schnell Zusammenrollen. Egal ob bei dunkelster Nacht, im Boot oder an Land, mit diesem praktischen System ist problemlos ein sicheres und schnelles Handling des Fisches möglich. <br /> <br />Ich wünsche allen einen schönen Herbst und gute Stunden am Wasser, </p><p>Sven Ihne </p>]]></description>
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                <pubDate>Thu, 11 Nov 2010 01:00:00 +0000</pubDate>
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                        <item>
                <title>Raubfisch-Herbst</title>
                <link></link>
                <description><![CDATA[Raubfisch-Herbst<br />Markus Lang von <a href="http://www.predator-fishing-tours.de" target="_blank">www.predator-fishing-tours.de</a> und seine Guiding-Kunden haben einen sehr vielversprechenden Raubfisch-Herbst eingeläutet.<p><br />Beim Spinnfischen wurden kapitale Barsche, Zander und ein großer Waller gefangen. Den Greys Platinum Specialist Ruten müssen sich die Schuppenträger geschlagen geben.</p><p><br />Wer gerne seine Kenntnisse im modernen Raubfischangeln verbessern möchte oder wer schon immer mal die sehr fischreiche Donau und ihre Nebengewässer befischen möchte sollte sich mit Markus Lang in Verbindung setzen.<br />Bundesweit hört man auch von guten Hechtfängen - also ran ans Wasser!</p>]]></description>
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                <pubDate>Thu, 28 Oct 2010 01:00:00 +0100</pubDate>
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                        <item>
                <title>3000 Meter über NN</title>
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                <description><![CDATA[<p>&quot;Als ich im Frühjahr die neue GRXi Xtreme Bekleidungsserie in Empfang nahm war ich sehr glücklich über die Qualität und dem ergonomischen Schnitt der Bekleidungsstücke. </p><p>&quot;Jetzt, knapp ein halbes Jahr und vielen Wettersituationen später kann ich mit besten Gewissen sagen, die Bekleidung aus dem Hause Greys, insbesondere die GRXi Xtreme Serie ist reif für die Spitze der Bekleidung im Angel und Outdoor Sektor. Ob im April der Regen, im Sommer ein starkes Gewitter, starker eisiger Wind auf über 3000meter über NN oder stundenlanger Nieselregen beim Spinnnfischen können meiner neuen Außenhaut nichts mehr anhaben. Durch die verschiedenen Membranen und Stoffschichten bietet die Kleidung besten Schutz vor Regen, Schnee, Wind und Kälte. Die regenresistenten Reissverschlüsse bieten optimalen Schutz vor Wind und Niederschlag. Die großen Außentaschen nehmen Equipment fürs Stalken oder Boilies beim anfüttern auf. </p><p>&quot;Geräumige Innentaschen und viele weitere Feature wie etwa die eingenähten Clips für eine Löseschere machen die neue Xtremekleidung zu einem großen Spaß bei guten und schlechtem Wetter. Der anstehende Spätherbst und der Winter werden bald an die Tür klopfen, die beste Ausrüstung helfen da nicht wenn man bibbernd und feucht am Wasser sitzt und einpacken muss weil einem die Feuchtigkeit auf die Rippen zieht. </p><p>&quot;In diesem Sinne wünsche ich euch allen einen fröhlichen und erfolgreichen Herbst 2010!!&quot;</p><p>Felix Kaczmarek</p>]]></description>
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                <pubDate>Fri, 22 Oct 2010 01:00:00 +0100</pubDate>
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                        <item>
                <title>Traumfische</title>
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                <description><![CDATA[<p>Seit mehr als 15 Jahren hatte ich den Traum einmal im Leben einen Tarpon mit der Angel zu fangen. Doch ich war wählerisch, denn ich wollte ihn nicht im Meer, sondern im Süßwasser fangen. Einige afrikanische Destinationen boten sich an, doch sagten mir diese als Reiseländer nicht zu. Andere Ziele waren hingegen oftmals zu teuer. So vergingen die Jahre und es kamen andere Pläne.</p><p>Im Oktober diesen Jahres war es dann endlich soweit. Ich plante eine Reise nach Nicaragua an den Rio San Juan, wo all meine Erwartungen um ein vielfaches übertroffen wurden! In grandioser Natur durfte ich einige wirklich große Tarpone fangen. Drillzeiten von unter 1,5 Stunden waren bei den weit über 100 Pfund schweren Fischen kaum möglich. Wilde Sprünge wechselten sich mit rasanten Fluchten und störrischem Widerstand im Drill ab. Oft gingen die silbernen Flusskönige mit dem knochenharten Maul als Sieger dieses Kampfes hervor, glücklicherweise aber nicht immer...</p>]]></description>
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                <pubDate>Wed, 20 Oct 2010 01:00:00 +0100</pubDate>
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                        <item>
                <title>Hardy &amp; Greys-Teamangler Florian Läufer veröffentlicht sein neues Buch!</title>
                <link></link>
                <description><![CDATA[<p>Bereits zum dritten mal veröffentlicht unser Teamangler Florian Läufer ein Angelbuch. Nachdem 2007 und 2009 bereits ein Angel-Bildband und ein Allround-Angelbuch aus der Feder von Florian Läufer entstanden sind, erschien im Oktober 2010 im „moses. Verlag&quot; sein neuestes Werk. Diesmal ist das Buch dem jüngsten Nachwuchs gewidmet und richtet sich an 8-10-jährige Leser und Angler. </p><p>Auf spielerische Art und in kindgerechter Sprache, werden die Grundlagen des Angelns vermittelt, damit die ersten Angelausflüge zum Erfolg werden. Ein Buch zum Mitmachen, denn neben vielen Bildern aus Florians reichhaltigem Angelfoto-Archiv und professionellen Illustrationen, sorgen kleine Gimmicks für viel Spaß. So sind dem Buch lustige selbstklebende Sticker, eine Fischtafel zum Aufhängen, Fischsteckbriefe und ein Karabiner in Fischform beigefügt. Außerdem haben die Kids die Möglichkeit, Fotos ihrer schönsten Fänge mit Fanginformationen einzukleben und der Serviceteil gibt Auskunft über die wichtigsten Adressen von Vereinen, Verbänden, Fachzeitschriften, und, und, und... <br /> <br />Das Buch ist ab sofort im Handel erhältlich und kann in jeder Buchhandlung unter Angabe der ISBN-Nummer zum Folgetag bestellt werden.&quot;Abenteuer Angeln - Von Ködern, Karpfen &amp; Co.&quot;</p><p>- Autor: Florian Läufer</p><p>- Gebundene Ausgabe ( praktische Spiralbindung): 96 Seiten</p><p>- moses. Verlag GmbH; Auflage 1, Erscheinungstermin: 1. Oktober 2010</p><p>- Sprache: Deutsch</p><p>- 96 Seiten</p><p>- ISBN-10: 3897775840</p><p>- ISBN-13: 978-3897775848</p><p>- Mit vielen farbigen Illustrationen und tollen Fotos</p><p>- Mit heraustrennbarer Fischbestimmungstafel, bunten Stickern, Karabiner in Fischform     </p><p>- Preis: 12,95€</p>]]></description>
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                <pubDate>Wed, 13 Oct 2010 01:00:00 +0100</pubDate>
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                        <item>
                <title>Traum-Rotauge Aus Dem Neckar</title>
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                <description><![CDATA[<p>Selten werden reinrassige Rotaugen über ein Kilo schwer, die Zwei-Kilo-Marke knacken nur absolute Ausnahmefische.</p><p>Klaus Schneiderhan, vom Hardy &amp; Greys Fishing-Team Deutschland, glaubte am 11. September seinen Augen kaum, als er ein unglaubliches Rotauge über seinen Karpfenkescher führte.</p><p>Der 2.490 Gramm schwere Methusalem konnte drei 14er Plum-Boilies vom Bait-Service-Straubing nicht widerstehen.<br />„Ich angele schon seit über 30 Jahren, davon die letzten 20 Jahre fast ausschließlich auf Karpfen.</p><p>Als Beifang erwischte ich jetzt das wohl größte Rotauge, das ich jemals gefangen habe&quot;, freut sich Klaus Schneiderhan immer noch.</p><p>Der Angler aus Bietigheim-Bissingen hat leider nicht die Länge des Fisches gemessen, aber er muss zweifellos über 52 Zentimeter lang gewesen sein. Es handelt sich um das drittgrößte deutsche Rotauge, der deutsche Rekord aus dem Jahr 1981 liegt bei 2.625 Gramm.</p><p>Oft handelt es sich bei vermeintlichen Rekord-Rotaugen um Kreuzungen mit anderen Friedfischen, etwa Rotfedern oder Brassen, oder gar um falsch bestimmte Alande oder Rotfedern.</p><p>In diesem aktuellen Fall liegt aber eindeutig ein Rotauge vor: Durch die charakteristische Lage der Rückenflosse zur Bauchflosse (beim Rotauge liegen die Ansätze beider Flossen genau senkrecht übereinander) und die Zahl der Schuppen entlang der Seitenlinie (39-48) kann die Art sicher bestimmt werden.</p>]]></description>
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                <pubDate>Fri, 01 Oct 2010 01:00:00 +0100</pubDate>
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                        <item>
                <title>Carp Mirror Tackle Awards</title>
                <link></link>
                <description><![CDATA[<p>Hardy &amp; Greys Ltd are pleased to announce that the independent readers of the most popular German Carp fishing magazine, Carp Mirror have voted Greys the best brand for Carp rods above 200 Euro. Since the awards started Greys have always won in this category.</p><p>Chub has also been voted the best brand for Carp rods below 100 Euro and in the best luggage category for the 2010 tackle awards.</p><p>These awards are presented to some of the best fishing tackle manufacturers in the world and we are pleased to have been successful.</p>]]></description>
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                <pubDate>Thu, 30 Sep 2010 01:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>Markus Lang</title>
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                <description><![CDATA[Markus Lang von Predator Fishing Tours ist tatkräftiges Mitglied des Hardy &amp; Greys Fishing Teams.<p>Das Fachwissen von Anglern wie Markus, die sehr viel Zeit am Wasser verbringen fließt in unsere Produkte ein.</p><p>Das Heimatrevier von Markus ist die Donau im Bereich Regensburg und Umgebung, er verbringt jedoch auch sehr viel Zeit in Italien, wo er seinem Lieblingsfisch - dem Waller - sehr erfolgreich nachstellt. Kaum eine Methode oder ein Zielfisch ist ihm fremd: Waller, Äsche, Hecht, Zander, Karpfen, Rapfen, kapitale Döbel alles findet sich in seiner Fangliste.</p><p>Er gibt sein Fachwissen gerne weiter und bietet unter www.predator-fishing-tours.de geführte Angeltouren in Deutschland und Italien an. Auch wir haben uns schon von seinem Können überzeugt und kommen mit Sicherheit wieder zurück an die Donau.</p>]]></description>
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                <pubDate>Thu, 16 Sep 2010 01:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>Rapfenjagd</title>
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In diesem Jahr setzte ich dazu erstmals die „Greys Prowla Platinum Spezialist&quot; und die „Greys GRXi Spin&quot; Ruten in ihren leichteren Ausführungen ein. Die Rollen waren mit 0,06 - 0,08mm dünner geflochtener Schnur bespult, als Vorfach diente eine feine Fluorocarbon-Schnur. Der Moment eines glasharten Anbisses eines blitzschnellen Rapfens ist ein Gefühl, welches durch den ganzen Körper zuckt. Drillspaß ist daraufhin garantiert! Aber auch die Alande, die ich mit Wobblern in Längen zwischen 2-4 cm befischt habe, sind nicht weniger spektakulär zu fangen. Das ist Angeln, was süchtig macht! Mein Sohn und Lieblingsangelpartner Dennis begleitete mich an einigen Angeltagen und konnte neben etlichen Rapfen einen wirklich außergewöhnlich großen Aland überlisten. Mit gut über 6 Pfund, der größte, den ich je zu Gesicht bekommen habe.  Beide von mir verwendeten Rutenmodelle haben mich dabei nicht im Stich gelassen! Während ich die stramme, aber dennoch feinfühlige „Platinum Spezialist&quot; eher für größere Wurfdistanzen und größere Köder einsetzte, kam die GRXi Spin mit ihrer etwas parabolischeren Aktion im Nahbereich zum Einsatz. Florian Läufer</em></p>    <p>&nbsp;</p>  ]]></description>
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                <pubDate>Mon, 06 Sep 2010 01:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>SOMMERPAUSE?</title>
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                <description><![CDATA[<p>Auf Grund der hohen Außentemperaturen der letzten Wochen beschränkt sich die momentane Angelzeit von unserem Teammitglied Sven Ihne nur auf die Nachtstunden. Sein Hausgewässer, einer der vielen Ruhrgebietskanäle, dient momentan als Naherholungsgebiet der gesamten ansässigen Bevölkerung.</p><p>&quot;Bei den momentanen Bedingungen ist es nicht einfach einen Fisch zu überlisten. Hohe Wassertemperaturen um die 24°C und enorme Unruhe durch viele Badegäste gestalten mein Angeln sehr kompliziert. Jedoch ist es möglich,  mit einer komplett auf Kurz-Sessions ausgelegten Ausrüstung, auch für wenige Stunden in der Nacht erfolgreich zu sein.&quot;</p><p>Sven Ihne</p>]]></description>
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                <pubDate>Wed, 28 Jul 2010 01:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>Kleine Gewässer - große Fische!</title>
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                <description><![CDATA[<!--[if gte mso 9]><xml>     Normal   0               false   false   false      EN-GB   X-NONE   X-NONE                                                     MicrosoftInternetExplorer4                                                   </xml><![endif]--><!--[if gte mso 9]><xml>                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                </xml><![endif]-->  <!--[if gte mso 10]> <style>  /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:"Table Normal"; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-priority:99; 	mso-style-qformat:yes; 	mso-style-parent:""; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin:0cm; 	mso-para-margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:11.0pt; 	font-family:"Calibri","sans-serif"; 	mso-ascii-font-family:Calibri; 	mso-ascii-theme-font:minor-latin; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; 	mso-fareast-theme-font:minor-fareast; 	mso-hansi-font-family:Calibri; 	mso-hansi-theme-font:minor-latin; 	mso-bidi-font-family:"Times New Roman"; 	mso-bidi-theme-font:minor-bidi;} </style> <![endif]-->    <p>Unser Fishing Team Mitglied Florian Läufer berichtet von nicht ganz alltäglichen Angelerlebnissen:</p>  <p>Kurz nach Ende der Schonzeit wollte ich ein kleines, mir unbekanntes Waldgewässer befischen, da ich dort ein paar dicke Hechte vermutete. </p>  <p>Bereits beim ersten Besuch konnte ich 4 Hechte bis 89cm fangen. Nur eine Woche später fing ich beim nächsten Besuch den hier abgebildeten Hecht, den ich allerdings nicht gemessen oder gewogen habe, da ich nur mit wenig Gerät und ganz alleine am Wasser war. Geschätzt wird er zwischen 110-115cm lang gewesen sein, bei sehr korpulentem Körperbau. </p>  <p>An diesem Angeltag entdeckte ich auch einen Schwarm großer Brassen, die kurz nach ihrem Laichgeschäft im flachen Wasser nach Nahrung suchten. </p>  <p>Diese wollte ich 2 Tage später mit freier Leine beangeln. Als ich an diesem Tag am Wasser ankam, fraßen die Brassen wieder an der gleichen Stelle. Zunächst angelte ich jedoch nicht, sondern fotografierte sie lediglich, bis sich plötzlich ein kapitaler Spiegelkarpfen dazwischen schob. Ich glaubte nicht wirklich daran, dass ich ihn fangen könnte, servierte ihm aber trotzdem meinen Köder. Nur eine Minute später sog er ihn auf und nach langem Drill konnte ich ihn sogar landen. Wieder war ich nur mit extrem wenig Gerät am Wasser, so dass ich auch diesen Fisch nicht gewogen oder gemessen habe. Ohne Zweifel geschehen solche Dinge in einem Anglerleben nicht gerade alltäglich, was den Fang dieser beiden Fische zu einem wirklich außergewöhnlichen Erlebnis gemacht hat.</p>  <p>Florian Läufer</p>    ]]></description>
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                <pubDate>Thu, 24 Jun 2010 01:00:00 +0100</pubDate>
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                        <item>
                <title>Felix Kaczmarek</title>
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                <description><![CDATA[<p>Trotz ihrer leichten Bauweise in der Stärke 2,75 lbs. überzeugt mich die X-Flite Rute mit ihrer enormen Kraftreserve. Ich liebe es wenn der Fisch am Ende des Drills noch einmal Vollgas gibt und die Power des Fisches im Handteil zu spüren ist. Zu keiner Zeit habe ich die Befürchtung, dass der Fisch ausschlitzen und verloren gehen könnte.</p><p>Test the best!</p><p>&nbsp;</p>]]></description>
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                <pubDate>Thu, 24 Jun 2010 01:00:00 +0100</pubDate>
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                <title>Florian Läufer</title>
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                <description><![CDATA[<p>Wir freuen uns sehr, dass wir den bekannten Fachautoren und Fotografen Florian Läufer für das Hardy &amp; Greys Fishing Team gewinnen konnten. Florian wird uns insbesondere bei der Öffentlichkeitsarbeit unterstützen.</p><p>Zusammen werden wir den Erfolg unserer Marken Chub, Greys und Hardy weiter ausbauen. </p><p>Florian ist als Autor von Fachbüchern und Beiträgen in der Fachpresse bekannt. Seine stimmungsvollen Bilder von Anglern, Fischen und von der Natur </p><p>schmücken viele nationale und internationale Titelseiten von Fachmagazinen. Mehr über ihn erfahren Sie demnächst hier und auf seiner eigenen</p><p><a href="http://www.angelfoto-archiv.de">www.angelfoto-archiv.de</a></p>]]></description>
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                <pubDate>Wed, 28 Apr 2010 01:00:00 +0100</pubDate>
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                        <item>
                <title>Tight Lines From Felix Kaczmarek</title>
                <link></link>
                <description><![CDATA[&quot;Der Sommer neigt dem Ende und das große herbstliche Fressen wird bald beginnen. Die letzen Wochen vergingen wie im Flug, ich setzte eher auf die Taktik, wenig Futter und kleine Köder. In wenigen One night Sessions konnte ich den ein oder anderen schönen Fisch überlisten. Ich suchte gezielt nach krautfreien Stellen, die in meinem aktuellen Gewässer zur Zeit rar geworden sind. Dennoch schien meine Taktik aufzugehen. Wenige kleine Köder in Verbindung mit mini Pop ups und einer gehörigen Menge kleiner Partikel lockten einige schöne Fische an.&quot;<p>Tight lines </p><p><em>Felix Kaczmarek</em></p>]]></description>
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                <pubDate>Tue, 31 Aug 2010 01:00:00 +0100</pubDate>
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